Das Haus der Berliner Festspiele

Das heutige Haus der Berliner Festspiele wurde 1963 als „Theater der Freien Volksbühne“ unter der Intendanz Erwin Piscators eröffnet und zählt neben der Deutschen Oper Berlin zu den bekanntesten Entwürfen des Berliner Architekten Fritz Bornemann. Von einem Garten umgeben, öffnet sich das Theatergebäude mit einer großzügigen Glasfassade der Stadt und verkörpert so das demokratische Architekturideal der Nachkriegsmoderne.

In ihrem Haus, aber auch an anderen Berliner Spielorten, präsentieren die Berliner Festspiele ganzjährig Festivals wie MaerzMusik – Festival für aktuelle Musik, das Theatertreffen, Foreign Affairs – Internationales Festival für Theater und performative Künste, das Musikfest Berlin, das Jazzfest Berlin, die Bundeswettbewerbe Theatertreffen der Jugend, Tanztreffen der Jugend, Treffen junger Autoren und Treffen junge Musik-Szene sowie eine Vielzahl von Einzelveranstaltungen.

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Martin-Gropius-Bau

Der Martin-Gropius-Bau

Das von den Architekten Martin Gropius und Heino Schmieden 1881 erbaute Haus entwickelte sich nach seiner behutsamen Restaurierung in den 80er Jahren zu einem der berühmtesten und schönsten Ausstellungshäuser Deutschlands.

Heute begeistert das vielseitige Ausstellungsprogramm, das in Zusammenarbeit mit Partnern wie den Staatlichen Museen zu Berlin, der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn, oder dem Deutschen Historischen Museum entsteht, Jahr für Jahr über 500.000 Besucher.