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Teotihuacan – Mexikos geheimnisvolle Pyramidenstadt

1. Juli bis 10. Oktober 2010

Veranstalter

Berliner Festspiele. Eine Ausstellung von Consejo Nacional para la Cultura y las Artes (CONACULTA) und Instituto Nacional de Antropología e Historia (INAH), México D.F. Mit Unterstützung der Fundación Televisa A.C. In Zusammenarbeit mit dem Musée du Quai Branly, Paris, dem Museum Rietberg, Zürich und dem Martin-Gropius-Bau, Berlin. Gefördert vom Hauptstadtkulturfonds. Unterstützt von der Botschaft von Mexiko in Berlin.
Kurator Felipe Solís Olguín
Medienpartner rbb Inforadio, rbb Kulturradio, rbb radioeins, Der Tagesspiegel
Kooperationspartner Wall AG

Schirmherrschaft

Präsident der Vereinigten Staaten von Mexiko, Felipe Calderón Hinojosa
Präsident der Republik Frankreich, Nicolas Sarkozy
Präsidentin des Bundesrates der Schweizerischen Eidgenossenschaft,
Doris Leuthard
Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland a.D., Horst Köhler

Der Martin-Gropius-Bau präsentiert vom 1. Juli bis 10. Oktober die Ausstellung „Teotihuacan – Mexikos geheimnisvolle Pyramidenstadt“. Mehr als 450 herausragende Objekte, die erstmals in Europa einen umfassenden Einblick in Kunst, Alltag und Religion dieser rätselhaften Kultur geben, werden zu sehen sein. Unter anderem monumentale Architekturelemente, filigrane Gefäße und Figuren, kostbare Steinarbeiten, Masken, Götterstatuen und Tierdarstellungen sowie Beispiele symbolreicher Wandmalereien, die ihre leuchtenden Farben seit ihrer Entstehung von ca. 2000 Jahren bewahrt haben. Die 15 großformatigen Fragmente von Wandgemälden haben ein erstes (und wohl letztes) Mal die Erlaubnis erhalten, ins Ausland zu reisen. Zahlreiche Ausstellungsstücke kamen erst bei jüngsten Ausgrabungen ans Licht.

Teotihuacan war in der Klassischen Epoche (100 v. Chr. bis 650 n. Chr.) die erste, die größte und die einflussreichste Metropole auf dem amerikanischen Kontinent. Als die Azteken rund tausend Jahre später, im 14. Jahrhundert, die verlassene Ruinenstadt entdeckten, gaben sie ihr den Namen Teotihuacan – „der Ort, an dem die Menschen zu Göttern werden“ – und siedelten hier ihren eigenen Schöpfungsmythos an. Mehr...
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