Jazzfest Berlin

Key Visual Jazzfest Berlin 2026

Konzerte, Community & Outreach, Workshops, Jam-Sessions, Diskurs

Das vollständige Programm erscheint im September.

Das Jazzfest Berlin 2025

Das Jazzfest Berlin 2025 fand vom 30. Oktober bis 2. November statt. Angesichts globaler Krisen und bewegter Zeiten lud das Jazzfest Berlin 120 internationale Musiker*innen aus mehr als 20 Ländern nach Berlin ein und spannte mit ihnen einen künstlerisch vielstimmigen Bogen von freien Improvisationen bis Hip-Hop und Noise, von lyrischen und melancholischen Tönen bis zu verzerrten Gitarrensounds oder stotternden Beats und von solistisch introvertierten Sets bis zu krachenden Großformationen.

Schriftzug Jazzfest Berlin

Jazzfest Berlin 2025

Impressionen

Das Jazzfest Berlin

Rund um stilbildende Ikonen des Jazz wie auch junge Positionen aus verschiedensten Stilrichtungen entwirft das Jazzfest Berlin ein Festivalprogramm voller kreativer Grenzgänge und kollektiver Visionen.

In der Mediathek

Videostill Jazzfest Berlin 2024: Community Lab Moabit

Introducing: Jazzfest Community Lab Moabit

Anlässlich seines 60-jährigen Jubiläums feierte das Jazzfest Berlin in Zusammenarbeit mit 38 Partner*innen und Initiativen und unter Einbeziehung von über 350 Teilnehmenden aller Altersgruppen die kulturelle Vielfalt des Nachbarkiezes Moabit. Im Juni 2024 wurden stellvertretend mit 20 Partner*innen Interviews geführt, die ihre Perspektiven, Wünsche und Ideen für das Jazzfest Community Lab Moabit vorstellen. Einen Einblick bekommen Sie in diesem Film.

Mehr Berliner Festspiele

Collage von drei weiblich gelesenen Personen, deren Gesichter zum Teil mit bunten Punkten bemalt und Blumenmotiven collagiert sind.

Gropius Bau |

Performance

Leila Hekmat: Roses Rising – The Movement

6. & 7. März 2026

Wie äußert sich das bürgerliche Begehren nach Widerstand, wenn sich der Glaube an Fortschritt und Vernunft als Illusion erweist? Dieser Frage geht die bildende Künstlerin und Regisseurin Leila Hekmat in ihrer neuen Auftragsarbeit Roses Rising – The Movement nach. Die Performance, zugleich Konzert und Ballett, erschafft einen Raum zwischen Bunker, Traumsphäre und Proberaum und lässt das Publikum daran teilhaben, wie eine Dinnerparty in ein Happening kippt.

Gropius Bau |

Ausstellung

Peter Hujar / Liz Deschenes: Persistence of Vision

19. März bis 28. Juni 2026

Peter Hujar, der in der Zeit zwischen den Stonewall-Protesten von 1969 und dem Ausbruch der AIDS-Krise in den 1980er Jahren in New York City arbeitete, hielt eine entscheidende kulturelle Phase in eindringlichen Schwarz-Weiß-Fotografien fest. Die Ausstellung Persistence of Vision vereint Hujars Fotografien und Werke der in New York City lebenden Künstlerin Liz Deschenes und bringt diese in einen generationsübergreifenden Dialog über Fotografie.

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Collage von drei weiblich gelesenen Personen, deren Gesichter zum Teil mit bunten Punkten bemalt und Blumenmotiven collagiert sind.

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Performance

Leila Hekmat: Roses Rising – The Movement

6. & 7. März 2026

Wie äußert sich das bürgerliche Begehren nach Widerstand, wenn sich der Glaube an Fortschritt und Vernunft als Illusion erweist? Dieser Frage geht die bildende Künstlerin und Regisseurin Leila Hekmat in ihrer neuen Auftragsarbeit Roses Rising – The Movement nach. Die Performance, zugleich Konzert und Ballett, erschafft einen Raum zwischen Bunker, Traumsphäre und Proberaum und lässt das Publikum daran teilhaben, wie eine Dinnerparty in ein Happening kippt.

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Ausstellung

Peter Hujar / Liz Deschenes: Persistence of Vision

19. März bis 28. Juni 2026

Peter Hujar, der in der Zeit zwischen den Stonewall-Protesten von 1969 und dem Ausbruch der AIDS-Krise in den 1980er Jahren in New York City arbeitete, hielt eine entscheidende kulturelle Phase in eindringlichen Schwarz-Weiß-Fotografien fest. Die Ausstellung Persistence of Vision vereint Hujars Fotografien und Werke der in New York City lebenden Künstlerin Liz Deschenes und bringt diese in einen generationsübergreifenden Dialog über Fotografie.