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Georgina Born

Georgina Born

Georgina Born ist Professorin für Musik und Anthropologie an der Universität von Oxford und Mitglied des Professorenkollegiums am Mansfield College. Sie war als Musikerin (Violoncello und Bassgitarre) aktiv in Formationen wie Henry Cow, Art Bears, Mike Westbrook Orchestra, Michael Nyman Band und anderen, und improvisierte mit dem London Musicians Orchestra und Derek Bailey’s Company.

In ihrer Arbeit kombiniert Borns Arbeit ethnographische Studien mit theoretischem Schreiben über Musik, Medien und kulturelle Produktion. Ihre jüngsten Veröffentlichungen sind: „Interdisciplinarity: Reconfigurations of the Social and Natural Sciences“ (Routledge 2013); „Music, Sound and Space“ (Cambridge, 2013); und „Improvisation and Social Aesthetics“ (Duke, 2017). Von 2010 bis 2015 leitete sie das vom European Research Council ERC geförderte Forschungsprogramm „Music, Digitisation, Mediation: Towards Interdisciplinary Music Studies“. Als Gastprofessorin hatte sie von 2013 bis 2015 den Schulich Distinguished Visiting Chair an der McGill University (Montreal, Kanada) und die Bloch-Professur an der Universität von Kalifornien, Berkeley und eine Honorar-Professur für Anthropologie am University College London. Sie ist Mitglied der Britischen Akademie, dort hält sie einen Sitz in der Sektion Kultur, Medien und Performance.

Stand: Februar 2018

Berliner Festspiele

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Die Berliner Festspiele stehen für ein Kulturprogramm, das Neues sichtbar macht. Ganzjährig realisieren sie eine Vielzahl von Festivals, Ausstellungen und Einzelveranstaltungen in ihren zwei Häusern.

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