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Jon Rafman

Jon Rafman

Jon Rafman wurde 1981 im kanadischen Montreal geboren, studierte Philosophie und Literatur an der dortigen McGill University und erlangte einen MFA-Abschluss am School of the Art Institute of Chicago. In seiner Arbeit beschäftigt er sich mit der Wirkung von Technologie auf das zeitgenössische Bewusstsein und bedient sich des reichhaltigen Vokabular virtueller Welten, um poetische Narrative schaffen, die sich kritisch mit der Gegenwart auseinandersetzen. Rafmans Arbeiten wurden in Einzelausstellungen bei Sprüth Magers Berlin (2017), im Stedelijk Museum Amsterdam (2016), im Westfälischen Kunstverein in Münster (2016) und der Zabludowicz Collection in London (2015) gezeigt. Auch in prominenten internationalen Gruppenausstellungen waren sie zu sehen, darunter „Suspended Animation“, Les Abattoirs (Toulouse 2017), die Sharjah Biennale (2017) die Berlin Biennale 9 (2016) und Manifesta Biennial for European Art 11 (2016). Zuletzt entwickelte er Videoelemente für eine Inszenierung der Oper „Bomarzo“ von Albert Ginastera am Teatro Real in Madrid (2017).

Stand: Dezember 2017

Berliner Festspiele

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Die Berliner Festspiele stehen für ein Kulturprogramm, das Neues sichtbar macht. Ganzjährig realisieren sie eine Vielzahl von Festivals, Ausstellungen und Einzelveranstaltungen in ihren zwei Häusern.

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