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Claus Pias

Claus Pias

Claus Pias ist Professor für Medientheorie und Mediengeschichte am Institut für Kultur und Ästhetik Digitaler Medien (ICAM) an der Leuphana Universität, Lüneburg. Dort ist er zudem Direktor der Kollegforschergruppe „Medienkulturen der Computersimulation“ (MECS), des Centre for Digital Cultures (CDC) und des Digital Cultures Research Lab (DCRL). Er war Fellow am IFK Wien, am IKKM Weimar, am Wissenschaftskolleg zu Berlin, am Kulturwissenschaftlichen Kolleg Konstanz, Senior Fellow der Kolleg-Forschergruppe „Bildevidenz. Geschichte und Ästhetik“ an der Freien Universität Berlin, sowie Visiting Professor an der Princeton University. Seine Hauptforschungsinteressen sind Medientheorie, Wissenschaftsgeschichte des Mediendenkens sowie Geschichte und Epistemologie der Simulation und der Kybernetik. Zuletzt erschienen u.a.: „Computer Game Worlds“, diaphanes 2017; „Nach der Revolution. Ein Brevier digitaler Kulturen“ (hg. mit T. Beyes und J. Metelmann), Edition Speersort 2017; „Social Media – New Masses“ (hg. mit I. Baxmann und T. Beyes), Chicago UP 2016, „Cybernetics: The Macy Conferences 1946–1953. The Complete Transactions“, diaphanes 2016.

Stand: Dezember 2017

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Die Berliner Festspiele stehen für ein Kulturprogramm, das Neues sichtbar macht. Ganzjährig realisieren sie eine Vielzahl von Festivals, Ausstellungen und Einzelveranstaltungen in ihren zwei Häusern.

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