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Markus Rautzenberg

Markus Rautzenberg ist Philosoph und Medientheoretiker. Er promovierte 2007 nach einem Studium der Germanistik, Philosophie und Theaterwissenschaften mit einer Arbeit zum Thema „Zeichen – Störung – Materialität«. Von 2011 bis 2014 leitete er an der Freien Universität Berlin das DFG-Projekt „Evokation. Zur non-visuellen Macht der Bilder“. Seit 2016 ist er Professor für Philosophie an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Forschungsschwerpunkte: Medientheorie, Bildtheorie, Ästhetik, Epistemologie. Publikationen (Auswahl): (zus. mit Juliane Schiffers): „Ungründe. Perspektiven prekärer Fundierung“, Paderborn 2016; (zus. mit Andreas Wolfsteiner): „Trial and Error. Szenarien medialen Handelns“, Paderborn 2014 und „Hide and Seek. Das Spiel von Transparenz und Opazität“, München 2010; „Die Gegenwendigkeit der Störung. Aspekte einer postmetaphysischen Präsenztheorie“, Berlin/Zürich 2009.

Stand: Januar 2018

Berliner Festspiele

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Die Berliner Festspiele stehen für ein Kulturprogramm, das Neues sichtbar macht. Ganzjährig realisieren sie eine Vielzahl von Festivals, Ausstellungen und Einzelveranstaltungen in ihren zwei Häusern.

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