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John Bingham-Hall

Dr. John Bingham-Hall ist Direktor von Theatrum Mundi, einem Forschungszentrum, das sich um die Verbesserung des öffentlichen Lebens in Städten bemüht. Neue Ideen zur Stadtplanung sollen durch einen Austausch von Praktiken von Kunst und Architektur angeregt werden. Er studierte Musik (BMus am Londoner Goldsmith College) und Stadttheorie (MSc und PhD am University College London) und versucht vor diesem Hintergrund, die Beziehungen zwischen urbaner Form und den Räumen, Performances, Medien und politischen Strategien des öffentlichen Raums besser zu artikulieren. An den Forschungszentren LSE Cities und UCL Engineering erforschte John Bingham-Hall die Einflussmöglichkeiten künstlerischer Disziplinen auf Städtegestaltung und von 2014-16 war er als Crititical Context Tutor für BA- und MA-Studiengänge in Communication Design am Central Saint Martins College tätig. Für Theatrum Mundi entwickelte er Programme zu den Themen kulturelle Infrastruktur, städtisches öffentliches Gut und akustischer Urbanismus. Er leitet regelmäßig professionelle Workshops und öffentliche Veranstaltungen und veröffentlichte Artikel in den Journalen „Architectural Design“, „Big Data & Society“ und „Visual Communication“ sowie ein Kapitel in der Anthologie „The Everyday Practice of Public Art“ (Routledge, 2015). John Bingham-Hall kuratiert und berät kulturelle Programme im Kontext der Stadterneuerung und entwickelt Strategien für Entwickler, Kreativagenturen und örtliche Gemeinschaften.

Stand: Januar 2018

Berliner Festspiele

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Die Berliner Festspiele stehen für ein Kulturprogramm, das Neues sichtbar macht. Ganzjährig realisieren sie eine Vielzahl von Festivals, Ausstellungen und Einzelveranstaltungen in ihren zwei Häusern.

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