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Gloria Meynen

Gloria Meynen ist Kultur- und Medienwissenschaftlerin und lehrt an der Zürcher Hochschule der Künste und der Zeppelin Universität Friedrichshafen, wo sie den Lehrstuhl für Medientheorie und Kulturgeschichte innehat. 2017 Habilitation an der kulturwissenschaftlichen Fakultät der Leuphana Universität Lüneburg mit der Monographie „Inseln und Meere“, die im Herbst 2018 im Matthes & Seitz Verlag Berlin erscheint. Sie war von 2006 bis Ende 2011 wissenschaftliche Assistentin am bildwissenschaftlichen Schwerpunkt Eikones der Universität Basel. Sie lehrte und forschte von 2000 bis 2006 als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Forschergruppe Bild–Schrift–Zahl am Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie promovierte 2004 mit einer Kulturgeschichte der Zweidimensionalität am Kulturwissenschaftlichen Seminar der Humboldt-Universität zu Berlin, studierte Germanistik und Philosophie in Bonn, Köln, Konstanz, Bochum und Berlin. Zu ihren Arbeitsschwerpunkten gehören die Medientheorien des Kalten Krieges, eine Kulturgeschichte des Mondes sowie die Theorie und Geschichte von der Zukunft.

Stand: Januar 2018

Berliner Festspiele

Sehen was kommt

Die Berliner Festspiele stehen für ein Kulturprogramm, das Neues sichtbar macht. Ganzjährig realisieren sie eine Vielzahl von Festivals, Ausstellungen und Einzelveranstaltungen in ihren zwei Häusern.

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