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Rebecca Ockenden

Rebecca Ockenden studierte nach ihrem Abschluss an der Universität Oxford Gesang am Centre de musique baroque de Versailles. Es folgten zahlreiche Oratorienaufführungen und Soloabende in Deutschland, Frankreich und England. Das Repertoire der Sopranistin ist breit gefächert: Sie sang Rollen in Opern von Mozart, Telemann, Lully, Britten, Kagel und Dusapin. Mit William Christie und Les Arts Florissants nahm sie als Solistin „Grands Motets“ von Henry Desmarest und „Zéphyre“von Jean-Philippe Rameau auf. Zu hören war sie auch in Henry Purcells „King Arthur“ in den USA und in Claudio Monteverdis „Il Ritorno d’Ulisse in Patria“ in New York, Wien, London und Paris oder etwa in Purcells „Fairy Queen“ an der Opéra de Lyon und in Francesco Cavallis „La Didone“ im Amsterdamer Concertgebouw.

Stand: Februar 2014

Berliner Festspiele

Sehen was kommt

Die Berliner Festspiele stehen für ein Kulturprogramm, das Neues sichtbar macht. Ganzjährig realisieren sie eine Vielzahl von Festivals, Ausstellungen und Einzelveranstaltungen in ihren zwei Häusern.

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