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das gender_ding © Saskia Gottstein
das gender_ding

das gender_ding

NEUE STERNE / Hajusom, Hamburg

Mit Hamed Ahmadi, Soheil Akbari, Zahra Azizi, Aicha Barry, Inoussa Dabré, Farzad Fadai, Elmira Ghafoori, Katalina Götz, Mohammad-Moslem Heidarian, Nebou N'Diaye, Reza Rafii, Jamshid Shahbazi, Hamid Yusefi

Konzept, Künstlerische Leitung, Regie Dorothea Reinicke & Katharina Oberlik
Co-Regie Ella Huck
Ausstattung Jelka Plate
Live-Musik - Gesang, Piano, Saz, Tanbur Derya Yildirim
Samples Viktor Marek
Wissenstransfer, Mitarbeit Video, Daf Farzad Fadai
Video-Gestaltung Jens Apitz
Ballett-Training Friederike Lampert
Tango-Training Marga Nagel & Ute Walter
Produktionsleitung Esther Brandt
Projektkoordination Julia zur Lippe
Öffentlichkeitsarbeit Anika Väth
Assistenzen Anke Meyn, Friederike Falk, Saskia Gottstein
Dokumentation Mathis Menneking
Foto Arne Thaysen
Videotechnik Kirsten Rusche
Licht-Design Michael Lentner
Tontechnik Manuel Horstmann
Bühnentechnik Uwe Sinkemat

„Stop! Ruhe jetzt! Es geht hier doch nicht ums Aussehen! Um Strumpfhosen oder Klamotten. Es geht um was viel Wichtigeres: um gender, das gender_ding! Und für alle die Farsi sprechen: es geht nicht um Jende – was auf Farsi Hure oder Prostituierte heißt – sondern um genderrr – das englische Wort für Geschlechtsidentität. Es geht also nicht um das Kaufen und Verkaufen von Frauen, sondern um Konstruktion und Dekonstruktion von Geschlechterrollen. Kapiert? Adios!“ (aus dem Stück - Textpassage von Elmira Ghafoori)

das gender_ding ist eine Koproduktion von Hajusom e.V. mit Kampnagel Hamburg, Theater im Pumpenhaus Münster, FFT Düsseldorf.
Gefördert von: Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg, Fonds Soziokultur, Hamburgische Kulturstiftung, Gesellschaft Harmonie von 1789, Dr. Dirk Hamann, Constanze Wriedt, Kurverwaltung St. Pauli.

Dauer 80 min., keine Pause

Premiere 24. April 2014

19:00 Uhr Eröffnung
mit Grußworten, Gruppenvorstellungen und Musik