Martin-Gropius-Bau

Immersives Theater und virtuelle Räume

Eine Diskussion zu neuen Verbindungen zwischen Theater und Virtual Reality mit Mona el Gammal, Kay Meseberg, Thomas Oberender, Kay Voges

Wie lässt sich immersives Theater heute in den virtuellen Raum übertragen? Am Beispiel von „RHIZOMAT VR“ und „THE MEMORIES OF BORDERLINE“ diskutieren Kay Voges (Intendant Schauspiel Dortmund), Kay Meseberg (Projektleiter ARTE 360/VR), Mona el Gammal (Szenografin) und Thomas Oberender (Intendant Berliner Festspiele) Potenziale und Grenzen neuer Verbindungen zwischen Theater und Virtual Reality.

„RHIZOMAT VR“ ist das Auftaktprojekt einer Zusammenarbeit von ARTE und Berliner Festspiele / Immersion. Der gemeinsam mit INVR.SPACE produzierte 360°-Film verlängert den von Mona el Gammal 2016 in einem ehemaligen DDR-Fernmeldeamt gebauten Narrative Space „RHIZOMAT“ in den digitalen Raum.

Das Schauspiel Dortmund und die CyberRäuber kreieren mit „THE MEMORIES OF BORDERLINE“ ein Erlebnis, durch das sich Besucher*innen per Vive-Brille autonom bewegen können. Ein visuell-akustischer 3D-Raum als Nachhall der gefeierten Inszenierung „Die Borderline Prozession“ von Kay Voges.

Teil des Programms Limits of Knowing

In deutscher Sprache

Tickets & Termine

Immersives Theater und virtuelle Räume

Ort:

Martin-Gropius-Bau, Kinosaal

Preis/Kategorie:

Eintritt frei

Termine:

  • Mi 05.07.2017, 19:00 - 20:30

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