Musikfest Berlin Digital

Gemeinsam mit der Digital Concert Hall der Berliner Philharmoniker präsentiert das Musikfest Berlin der Berliner Festspiele ausgewählte Konzerte online. Livestreams der Veranstaltungen sind für Abonnent*innen der Digital Concert Hall dort verfügbar, Aufzeichnungen können Sie bei uns sehen. Die Konzertaufzeichnungen werden, sofern nicht anders angegeben, am Folgetag des Live-Konzerts um 16:00 Uhr auf Musikfest Berlin Digital veröffentlicht und sind von diesem Zeitpunkt an bis zu 10 Tage abrufbar. Die genauen Abrufzeiträume finden Sie bei den jeweiligen Videos. Das Programm der Digital Concert Hall finden Sie unter digitalconcerthall.com.

Programmstand: 30. August 2021. Änderungen vorbehalten.

Aufzeichnungen

Mit unserem Festivalpass erhalten Sie ab 5 Euro Zugang zu allen Konzertaufzeichnungen im Bereich Musikfest Berlin Digital. Informationen zum Festivalpass

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Nicht mehr verfügbar
Früheste Version des „Roderich O’Connor”-Stücks aus „Finnegans Wake“

Verfügbar 31. August 2021, 16:00 – 10. September 2021, 16:00

Eröffnungskonzert: Ensemble Modern Orchestra

Die innovative Kraft des Ensemble Modern Orchestra und die genreübergreifende Kompositionsweise von Heiner Goebbels treffen erneut aufeinander: Anlässlich des Beethoven-Jahres hat Heiner Goebbels ein neues Werk geschrieben, dessen Uraufführung beim Musikfest Berlin 2021 unter der Leitung von Vimbayi Kaziboni stattfindet.

Igor Strawinsky spielt Lyra auf einem abgenommenen Citroën-Kühlergrill, um 1933

Verfügbar 2. September 2021, 16:00 – 12. September 2021, 16:00

Concertgebouworkest Amsterdam

Das Concertgebouworkest und Daniel Harding eröffnen die Reihe der Igor Strawinsky gewidmeten Konzerte beim Musikfest Berlin mit dem Ballett „Agon“ von 1957. In dem späten Werk sind deutliche Spuren aller Schaffensphasen Strawinskys herauszuhören. Ihm zur Seite stehen Werke seiner Zeitgenossen Olivier Messiaen und Claude Debussy.

Glockenturm der im Reschensee versunkenen Ortschaft Graun, Italien

Verfügbar 7. September 2021, 16:00 – 8. September 2021, 16:00

Orchestre des Champs-Élysées, Collegium Vocale Gent

Geistliche Musik von drei Komponisten, deren Werke selten zusammen erklingen, hat der Dirigent Philippe Herreweghe hier zusammengestellt: Strawinskys „Psalmensinfonie“ und Faurés „Requiem“ als großbesetzte Rahmenpunkte werden flankiert von Brahms’ frühen Werk „Begräbnisgesang" für gemischten Chor und Blasinstrumente.

Petrus Christus, Porträt einer jungen Frau, um 1470, Ausschnitt

Verfügbar 9. September 2021, 16:00 – 10. September 2021, 16:00

Collegium Vocale Gent

Das fünfte Madrigalbuch von Don Carlo Gesualdo da Venosa präsentiert das Collegium Vocale Gent unter der Leitung von Philippe Herreweghe. Durch ihre einzigartige Ausdruckskraft übt die Musik des exzentrischen Komponisten-Fürsten bis heute eine immense Faszination aus.

George Benjamin

Verfügbar 3. September 2021, 16:00 – 13. September 2021, 16:00

Mahler Chamber Orchestra

Igor Strawinskys „Movements“ für Klavier und Orchester gilt als das dichteste und strengste Werk im Œuvre des Komponisten. Das eigenwillige Klavierkonzert steht der Musik Oliver Knussens und Henry Purcells gegenüber. Abgerundet wird das Programm von der Deutschen Erstaufführung des „Concerto for Orchestra“ von George Benjamin, der das Konzert auch dirigieren wird.

John Eliot Gardiner

Verfügbar 4. September 2021, 16:00 – 14. September 2021, 16:00

English Baroque Soloists, Monteverdi Choir

Nahezu zeitgleich sind die Werke von Georg Friedrich Händel und Johann Sebastian Bach entstanden, die John Eliot Gardiner mit den English Baroque Soloists und dem Monteverdi Choir beim Musikfest Berlin präsentiert: beeindruckende Zeugnisse aus dem Frühwerk der beiden großen Barockmeister.

Igor Strawinsky bei der Arbeit an einer Partitur unter Verwendung seiner „cut and paste“-Kompositionsmethode, Kalifornien, 13.12.1966

Verfügbar 5. September 2021, 16:00 – 15. September 2021, 16:00

Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

Ein ungewöhnliches Strawinsky-Porträt präsentieren das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin und Vladimir Jurowski beim Musikfest Berlin: selten gespielte Werke aus den 1920er Jahren und dem Spätwerk, abgerundet durch die Symphonie „Mathis der Maler“ von Paul Hindemith, dessen Wege sich mit denen Strawinskys mehrfach kreuzten.