Preisverleihung

Alfred-Kerr-Darstellerpreis

Überreicht von Maren Eggert, Jurorin

Ausgezeichnet wurde Marcel Kohler für seine Rolle des Arkadij Nikolajitsch Kirsanow in Daniela Löffners Inszenierung „Väter und Söhne“

Alfred-Kerr-Darstellerpreis 2016

Alfred-Kerr-Darstellerpreis 2016. Jurorin Maren Eggert, Preisträger Marcel Kohler

© Piero Chiussi

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Zum 22. Mal wird der Alfred-Kerr-Darstellerpreis in diesem Mai zum Abschluss des Theatertreffens verliehen. Die nach dem berühmten Berliner Theaterkritiker benannte Auszeichnung würdigt die herausragende Leistung eines/r jungen Schaupieler*in in einer der zum Theatertreffen ausgewählten Inszenierungen. Im vergangenen Jahr erhielt ihn Gala Winter für ihre Rolle der Frida Foldal in der Inszenierung „John Gabriel Borkman“ von Karin Henkel des Deutschen Schauspielhaus Hamburg.

Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert und wird durch die Alfred-Kerr-Stiftung mit Unterstützung durch den Tagesspiegel und die Schering-Stiftung finanziert. Diesjährige Jurorin ist die Schauspielerin Maren Eggert, die nach ihren Engagements bei Leander Haußmann in Bochum und bei Ulrich Khuon am Thalia Theater Hamburg seit 2009 Ensemblemitglied des Deutschen Theaters Berlin unter der Leitung von Ulrich Khuon ist.

Neben ihrer Theaterarbeit ist sie immer wieder in Film- und Fernsehproduktionen zu sehen. Ihre Stimme lieh sie zudem verschiedenen Hörbuchproduktionen. Sie ist deutsche Botschafterin der UN-Dekade „Biologische Vielfalt“. Beim Theatertreffen war Maren Eggert zuletzt im Jahr 2009 in Schillers „Die Räuber“ in der Inszenierung von Nicolas Stemann zu sehen.

Anlässlich der Preisverleihung liest Ulrich Matthes Texte von Alfred Kerr.

www.alfred-kerr.de