Art and Reincarnation

Philippe Parreno im Gespräch mit Emanuele Coccia und Thomas Oberender

  • Eintritt frei

  • in englischer Sprache

Von „AnnLee“ zum Tintenfisch in „Anywhen“, von „Marilyn“ bis Kennedy: Das Ego, das in den Arbeiten von Philippe Parreno spricht, markiert oft die Ununterscheidbarkeit zwischen Maschine und Lebewesen, zwischen Leben und Tod, zwischen Welt und Fiktion. Kunst besteht hier nicht mehr in der Praxis, Objekte zu erschaffen, sondern vielmehr darin, das Selbst in allem zu erkennen und jedes Subjekt als in jedem Medium zur Wiedergeburt fähig anzusehen.

© Berliner Festspiele

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