NS-Raubkunst in Privatbesitz – Welche Konsequenzen hat der Fall Gurlitt 20 Jahre nach der Washingtoner Erklärung?

Talk zur Ausstellung Bestandsaufnahme Gurlitt

Idee und Moderation: Stefan Koldehoff, Kulturredakteur beim Deutschlandfunk

Mit Prof. Dr. Hans-Jürgen Papier, Vorsitzender der Beratenden Kommission – Deutsches Zentrum Kulturgutverluste, ehemaliger Präsident des Bundesverfassungsgerichts, emeritierter Professor für Öffentliches Recht und öffentliches Sozialrecht; Manuela Alexejew-Brandl, Designerin und Kunstsammlerin, Dr. Friederike Gräfin von Brühl, Rechtsanwältin, Partnerin bei K&L Gates, Berlin; Dr. Günter Winands, Ministerialdirektor bei der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien

  • Eintritt frei
    Anmeldung erforderlich

    Anmeldung:
    Museumsdienst Berlin
    Tel +49 30 247 49 888

  • In deutscher Sprache

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