Pipilotti Rist, Homo sapiens sapiens, 2005

Pipilotti Rist, Homo sapiens sapiens, 2005. Audio-Video installation

© Pipilotti Rist, Courtesy Pipilotti Rist, Hauser & Wirth und Luhring Augustine

Ausstellung

Garten der irdischen Freuden

26. Juli bis 1. Dezember 2019

Garten der irdischen Freuden ist gleichermaßen Raum für Inspiration und kritische Reflexion. In dieser groß angelegten Gruppenausstellung interpretieren Künstler*innen wie Pipilotti Rist, Rashid Johnson, Maria Thereza Alves, Uriel Orlow, Jumana Manna, Taro Shinoda und Heather Phillipson das Motiv des Gartens als eine Metapher für den Zustand der Welt und als poetische Ausdrucksform, um die komplexen Zusammenhänge unserer zunehmend prekären Welt zu erforschen. Ihre raumgreifenden Installationen behandeln soziale, politische und ökologische Phänomene wie Migration, die postkoloniale Neubetrachtung des botanischen Gartens und die technisierte Nutzung von Pflanzen durch den Menschen. Neben der bekannten Lesart des Gartens als Sehnsuchtsort voller meditativer, spiritueller und philosophischer Möglichkeiten thematisiert die Ausstellung den Garten auch als einen Ort des politischen Widerspruchs sowie als Grenzbereich zwischen Realität und Fantasie, Harmonie und Chaos, Lust und Perversion sowie Utopie und Dystopie.

Mit Werken von Maria Thereza Alves, Rashid Johnson, Jumana Manna, Uriel Orlow, Heather Phillipson, Pipilotti Rist, Taro Shinoda und weiteren

Kuratiert von Stephanie Rosenthal mit Clara Meister

Gefördert durch Hauptstadtkulturfonds 

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Mit freundlicher Unterstützung von

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Partner: ALEXA , Dussmann , Yorck Kino , Bouvet 
Medienpartner: Tagesspiegel , Monopol , Frieze , Exberliner , rbb Kulturradio