Flussdelta in Island

Flussdelta in Island

© iStock.com / Oleh_Slobodeniuk

Workshop
Thinking Together

Beyond Eurocentrism and Tribal History: Towards Decolonization and Connected Histories

  • In englischer Sprache

Anmeldung erbeten:

Wie können wir die Geschichte dazu nutzen, einander in der Gegenwart besser zu verstehen und besser zusammenzuarbeiten?

In diesem Workshop beschäftigen wir uns eingehender mit den verschiedenen Themen, die in Dag Herbjørnsruds Vortrag „Fake history, distorted world-views: How ideology shapes what we (think we) know“ angesprochen wurden.

Weitere Beispiele aus Deutschland und aller Welt in den Bereichen der Geistes-, Sozial- und Naturwissenschaften werden aufgezeigt. Und wir werden versuchen, eine Methode zu entwickeln, mit der wir ideologische Darstellungen von Vergangenheit und Zukunft als solche erkennen.

Damit versuchen wir, uns von Eurozentrismus und Tribalismus zu verabschieden und uns Dekolonisierung und verknüpfter Geschichte zuzuwenden – wie es eigentlich gewesen ist. In Dialogform werden wir versuchen, „Geschichte zu zirkludieren“, auf dem Konzept der Zirklusion aufzubauen und damit mehr Offenheit für vielfältigere Perspektiven zu generieren. Dieser Workshop erforscht verschiedene Aspekte einer symmetrischen Verteilung von Handlungsmacht.

Weitere Informationen: www.sgoki.org/no/english/ 

Mit

Dag Herbjørnsrud (NO)

Im Rahmen von „Defragmentation – Curating Contemporary Music“
Ein Projekt der Kulturstiftung des Bundes und des Internationalen Musikinstituts Darmstadt (IMD) / der Darmstädter Ferienkurse, der Donaueschinger Musiktage, von MaerzMusik – Festival für Zeitfragen sowie in Kooperation mit dem Ultima Festival Oslo