Metahaven: Produktionsskizze für „Elektra“, 2019

Metahaven: Produktionsskizze für „Elektra“, 2019

Fulldome
The New Infinity

Metahaven

Elektra

Metahavens erste Arbeit für das Planetarium: ein visueller Essay über Knoten und Netze, der in einer Verbindung von Animation und Realfilm über die Kindheit und die Verkörperung der Vergangenheit in der Gegenwart reflektiert.

„Jeder Mensch existiert sowohl als Vorfahre als auch als Nachfahre.“ Mit „Elektra“ erschafft Metahaven eine Parabel auf die Kuppeln der Planetarien, in die der Film projiziert wird. Die Halbkugel der Kuppel ermöglicht ein anderes Sehen, da das Auge auf Tableaus trifft, über die es schweifen und in die es eintauchen kann. Metahavens erste Arbeit für das Planetarium markiert einen neuen Werkzyklus, der die Themen der bisherigen Filme „Information Skies“ und „Hometown“ fortsetzt. „Elektra“ ist ein visueller Essay über Knoten und Netze, der in einer Verbindung von Animation und Realfilm über die Kindheit und die Verkörperung der Vergangenheit in der Gegenwart reflektiert. Mit eigens komponierter Musik von Kara-Lis Coverdale.

Eine Koproduktion mit dem Planetarium Hamburg

Im Rahmen der

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