Metahaven: „Elektra“

Metahaven: Produktionsskizze für „Elektra“, 2019. Fulldome-Video mit Sound

© Metahaven

Fulldome
The New Infinity

Metahaven

Elektra

Metahavens erste Arbeit für das Planetarium: ein visueller Essay über Knoten und Netze, der in einer Verbindung von Animation und Realfilm über die Kindheit und die Verkörperung der Vergangenheit in der Gegenwart reflektiert.

12.9.2019, 20:00
Artist Talk mit Metahaven & Luiza Prado de O. Martins
Kunstquartier Bethanien, Studio 1

„Jeder Mensch existiert sowohl als Vorfahre als auch als Nachfahre.“ Mit „Elektra“ erschafft Metahaven eine Parabel auf die Kuppeln der Planetarien, in die der Film projiziert wird. Die Halbkugel der Kuppel ermöglicht ein anderes Sehen, da das Auge auf Tableaus trifft, über die es schweifen und in die es eintauchen kann. Metahavens erste Arbeit für das Planetarium markiert einen neuen Werkzyklus, der die Themen der bisherigen Filme „Information Skies“ und „Hometown“ fortsetzt. „Elektra“ ist ein visueller Essay über Knoten und Netze, der in einer Verbindung von Animation und Realfilm über die Kindheit und die Verkörperung der Vergangenheit in der Gegenwart reflektiert. Mit eigens komponierter Musik von Kara-Lis Coverdale.

Drehbuch, Tongestaltung: Metahaven
Komposition: Kara-Lis Coverdale
Kamera: Remko Schnorr
Kameraassistenz: Ralph van de Weijer
Animation: Benedikt “Mad Max” Wöppel
Recherche Animation: Benedikt “Mad Max” Wöppel, Metahaven, Bárbara Acevedo Strange
Sound Design, Abmischung: Juan Pablo Thummler, Wave Studios
Color Grading: Remi Lindenhovius, De Lodge Amsterdam
Mit: Jasmijn Xun Hamans, Valentina Di Mondo
Sprecherin: Jasmijn Xun Hamans
Online-, Postproduktion: De Lodge Amsterdam
Produktionsassistenz: Marian Rosa Van Bodegraven, Roman Haefliger, Bárbara Acevedo Strange
Requisiten: Metahaven, Bárbara Acevedo Strange, Roman Haefliger
Betreuung: Djamila Abdalla, Jamie Bouwmeester
Casting: Madelief Blanken, Jut&Jul Casting
Studio: Singelfilm, Amsterdam
Ausstattung: Camera Rentals
Camalot: Singelfilm
Objektive: Sigma Cinema Prime, Angenieux Zoom, Entaniya HAL-250 Fish-Eye recorded on RED Cinema Large Format

Dank an: Vesper van der Velden, Remke Kruk, Frans Oort, Julia and Yannick Di Mondo, Guido Hamans, Kara-Lis Coverdale, Berliner Festspiele, Thomas Oberender, Adrian Waschmann, Lisa Tietze, Kathrin Mueller, Planetarium Hamburg, Jakob Laugs, Ralph Heinsohn, Johannes Scherzer | TAUCHER , Camera Rentals Amsterdam

Eine Koproduktion mit dem Planetarium Hamburg

Im Rahmen der

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