Listening Session

Hearing / Discussing / Understanding Braxton

Die Listening Session ist der Versuch, ein differenziertes Hören von Braxtons Musik und ihre Schlüsselprinzipien zu erschließen sowie Zusammenhänge von Komposition, Performance und Theorie im kreativen Prozess erfahrbar zu machen.

  • In deutscher und englischer Sprache

Hört man das? Anthony Braxtons Creative Music und sein kompositorisches Denken wurzeln in einer vielschichtig-idiosynkratischen Musik- und Gesellschaftsphilosophie. Es drängt sich die Frage auf, mit welchen Ideen und Konzepten er musikalisch arbeitet und inwiefern sich diese hörend nachvollziehen lassen. Braxton setzt auf wache, wohlwollende und erfahrungsbereite Musiker*innen und Hörer*innen: „friendly experiencers“. Die Listening Session ist der Versuch, ein differenziertes Hören von Braxtons Musik und ihre Schlüsselprinzipien zu erschließen sowie Zusammenhänge von Komposition, Performance und Theorie im kreativen Prozess erfahrbar zu machen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den hierzulande weniger bekannten Werkkomplexen der letzten Jahrzehnte wie „Ghost Trance Music“, „ZIM Music“, „Sonic Genome“ und den „Trillium“-Opern. Neben Einspielungen von Hörbeispielen interpretieren die Musiker*innen und langjährigen Braxton-Weggefährt*innen Ingrid Laubrock und Chris Jonas Grundelemente seines Werkes. Eingeführt und moderiert wird die Listening Session von Braxton-Experte Timo Hoyer.

Mit Chris Jonas, Ingrid Laubrock
Moderation Timo Hoyer

Gefördert durch

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