Ausstellung

Yayoi Kusama

Eine Retrospektive

Verschoben auf März 2021

Yayoi Kusama zählt zu den bedeutendsten japanischen Künstler*innen der Gegenwart. Der Gropius Bau widmet Kusama die erste umfassende Retrospektive in Deutschland, die einen Überblick über ihr Schaffen der letzten siebzig Jahre bietet und neben aktuellen Gemälden einen neuen Infinity Mirrored Room und Installation der Künstlerin umfasst.

Yayoi Kusama, „Infinity Mirror Room – Phalli’s Field“, 1965

Yayoi Kusama, „Infinity Mirror Room – Phalli’s Field“, 1965

© YAYOI KUSAMA, Courtesy: Ota Fine Arts, Victoria Miro & David Zwirner

Yayoi Kusama wurde durch ihre Auseinandersetzung mit repetitiven Mustern und Strukturen, ihre charakteristischen Polka Dots und Spiegelräume weltberühmt; in ihren Arbeiten konfrontiert sie Betrachter*innen mit Welten, die sich grenzenlos auszudehnen scheinen, und spürt der Auflösung des Subjekts in der Unendlichkeit nach. Seit Beginn ihrer künstlerischen Laufbahn im New York der späten 1950er Jahre verband sie klassische Medien wie Malerei, Skulptur und Zeichnung mit Installationen, Performances und Happenings. Auf einer Fläche von knapp 3000 m² macht der Gropius Bau Kusamas Werk in seiner Gesamtheit erstmals in Deutschland zugänglich und knüpft damit an den Beginn der breiten Rezeption der Künstlerin Mitte der 1960er Jahre im deutschen und europäischen Kontext an, wo sie aktiver war als in den USA, ihrem damaligen Lebensmittelpunkt.

Kuratiert von Stephanie Rosenthal
In enger Zusammenarbeit mit Yayoi Kusama

Unter der Schirmherrschaft der Staatsministerin für Kultur und Medien, Prof. Monika Grütters

Ermöglicht durch

Logo Hauptstadtkulturfonds

Gefördert durch Art Mentor Foundation Lucerne, Sparkassen-Kulturfonds des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes
Unterstützt von Light Art Space
Partner: Wall, Alexa, Bouvet, Yorck Kino, Dussmann
Medienpartner: Tagesspiegel, Monopol, Madame, Mousse Magazine, rbbKultur