aKabi

aKabi

© Elio Montanare

Tanz

aKabi

Aydin Teker (Istanbul)

Uraufführung

  • 1 h, ohne Pause

Vergangene Termine

Publikumsgespräch am 19. November im Anschluss an die Vorstellung

„aKabi“ lotet die Grenzen und Möglichkeiten von Tänzern aus, die in außergewöhnlichen Schuhen stecken. Das Ergebnis ist eine radikale Tanz-Performance, die sich ständig am Rande der Balance bewegt – ein Stück von verblüffender Schönheit, in dem die Körper zu Skulpturen werden.

Aydin Tekers Arbeiten sind immer das Resultat eines langen Forschungs- und Probenprozesses. „Ich fange immer damit an, ein Problem zu entwerfen. Die restliche Zeit verbringe ich dann damit, dieses Problem zu lösen“, sagt die Choreografin. „Ich arbeite am liebsten in der Atmosphäre eines Laboratoriums, in der ich meine eigenen Erkenntnisse mit denen der Tänzer austauschen kann. Wir erleben sehr reiche, intensive Arbeitsphasen zusammen. Es gibt keine vorbestimmten Meinungen darüber, was richtig ist und was falsch. Wir hören auf unseren Körper, erlauben ihm, die Lösung zu finden, die wir dann dem Zuschauer präsentieren.“ Aydin Teker entwickelte ihr neues Stück „aKabi“, das nun in Berlin uraufgeführt wird, in den Sommermonaten dieses Jahres in Lissabon, wo die Choreografin als Artist-in-Residence des Alkantara-Festivals (Danças na Cidade) eingeladen war.

Besetzung

Idee, Choreografie Aydin Teker
erarbeitet zusammen mit den Tänzern Serap Meric, Emre Olcay, Ayse Orhon, Sebnem Yuksel
Musik Manuel Mota, Margarida Garcia
Lichtdesign Jiv Wagner
Kostüme Aysegul Alev
Schuhe Ahmet Inceel (Punto)

Eine Koproduktion von Bimeras (Istanbul), Alkantara (Lissabon) und spielzeiteuropa | Berliner Festspiele