Film / On Demand
Environment

Interviews & Instrumentarium

Kurzfilme zum Eröffnungprojekt „Environment“

In über 100 Kurzfilmen kommen die Mitwirkenden des Projekts „Environment“ zu Wort. In den „Interviews“ sprechen sie über die Bedeutung, die der Begriff „Environment“ für sie hat. Um die Geschichte, das Material und den Klang ihrer Instrumente geht es in „Instrumentarium“.

Wiphala (Ausschnitt)

Wiphala (Ausschnitt), Regenbogenfahne, Symbol indigener Bevölkerung Boliviens, Perus u.a.

© Sinéad Cullen (www.sineadcullen.com) http://letscreate.sineadcullen.com/index.php/2017/12/20/atlantida/

Vergangene Termine

MaerzMusik-Filme online
Sehen Sie diesen Film im Festivalstream oder vom 19. März bis 30. April 2021 auf MaerzMusik on Demand.

Während der langen 84 Tage Zwangsquarantäne in der Musikakademie Rheinsberg realisierten die Ensembles PHØNIX16 und Orquesta Experimental de Instrumentos Nativos (OEIN) unter anderem zwei korrespondierende Video-Projekte mit über 100 Kurzfilmen, die die Mitwirkenden der Produktion „Environment“ bzw. das spezielle Instrumentarium des OEIN porträtieren. Die Interviews konzentrieren sich auf die persönliche Bedeutung, die der vielschichtige Begriff „Environment“ (Umgebung, Umwelt, Milieu) für die an der Produktion Beteiligten hat – sozial, naturbezogen, politisch, philosophisch, akustisch und als künstlerische Form und Praxis. Die Kurzfilmreihe „Instrumentarium“ dagegen stellt Herkunft, Materialität und Klanglichkeit der Instrumente vor, die vom OEIN und PHØNIX16 gespielt und größtenteils exklusiv für dieses Projekt selbst gebaut wurden. Entstanden ist ein mosaikartiges Bewegtbild, in dem alle an „Environment“ beteiligten Stimmen – menschlich oder instrumental – zu Wort kommen und in dem immer wieder die Ausnahme-Erfahrung der Pandemie durchscheint.

Interviews

Kurzfilme mit Katja Heldt und den Mitwirkenden des Projekts „Environment“
Rheinsberg / DE, April – Mai 2020
Filmpremiere

Instrumentarium

Kurzfilme von Sonia Lescène zum Instrumentarium des Projekts „Environment”
Rheinsberg / DE, April – Mai 2020; Berlin, Februar 2021
Filmpremiere