Panel / Livestream Video
Afro-Modernism

Identität, Diaspora und das Zeitgenössische

Eine Diskussion zu Identität und Zukunft der zeitgenössischen Musik

Wissenschaftler*innen und Kurator*innen diskutieren im Vorfeld des Konzerts „Afro-Modernism in Contemporary Music“ des Ensemble Modern aktuelle Fragen von Identität und Zukunft der klassischen und zeitgenössischen Musik.

Bretterwerk (Ausschnitt) im Haus der Berliner Festspiele in der 1. Bauphase des Umbaus 2010

Bretterwerk (Ausschnitt) im Haus der Berliner Festspiele in der 1. Bauphase des Umbaus 2010

© Berliner Festspiele, Foto: Kordula Rüter

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Vergangene Termine

Die Festivalausgabe 2021 findet digital statt.
Sehen Sie diese Veranstaltung im Festivalstream oder ab 25. März auf MaerzMusik on Demand.

Das lange Schweigen, das Komponist*innen der afrikanischen Diaspora innerhalb der musikalischen Avantgarde umhüllt, ist Ausgangspunkt dieses Konzertprojekts, das der US-amerikanische Musiker, Komponist und Wissenschaftler George Lewis kuratiert hat. Mit Werken von Alvin Singleton, Tania León, Daniel Kidane, Andile Khumalo, Hannah Kendall und Jessie Cox entfalten die Musiker*innen des Ensemble Modern unter der Leitung von Vimbayi Kaziboni ein Panorama afro-diasporischer Musik, die im Spiegel der „Black Lives Matter“-Bewegung mehr denn je von Bedeutung ist.

Mit

Christel Fricke University of Oslo; Fellow Wissenschaftskolleg zu Berlin
Harald Kisiedu Universität Osnabrück, Institut für Musik
Arlette-Louise Ndakoze Künstlerische Co-Direktorin, SAVVY Contemporary, Berlin
George Lewis Moderator, Columbia University; Fellow Wissenschaftskolleg zu Berlin

In Zusammenarbeit mit Wissenschaftskolleg zu Berlin