Gespräch / Livestream
Stückemarkt

Die Dramatik und die Pandemie oder: Die Vielstimmigkeit des Monologs

Dieses Gespräch stellt die Frage nach der dramatischen Form, die aus der Corona-Krise hervorgeht, ins Zentrum. Werden in den nächsten Spielzeiten ausschließlich Monologe auf den Spielplänen der Theater zu finden sein?

  • 1 h
  • In deutscher und englischer Sprache mit englischer Simultanübersetzung

Vergangene Termine

Die Festivalausgabe 2021 findet digital statt.
Hier geht es zum Stream
Diese Veranstaltung ist bis auf Weiteres verfügbar.

Im Zentrum des Gesprächs steht eine dramatische Textform, die so alt ist wie die Dramatik selbst: der Monolog. Schon im Wort ist angelegt, worum es geht: um den Ausspruch der*des Einzelnen. Aber was zeichnet den Monolog als dramatische Form aus? Gibt es das Äußern eines*r Einzelnen auf der Bühne überhaupt oder ist nicht immer auch eine zweite Partei anwesend? Wie politisch kann eine dramatische Textform sein?

Mit

Sivan Ben Yishai Autorin, Regisseurin
Nils Tabert Leitung Rowohlt Theater Verlag
Antigone Akgün Autorin, Performerin

Janis El-Bira Moderation