Performance

When we speak I feel myself, Opening

Von SERAFINE1369, performt mit Fernanda Muñoz-Newsome

When we speak I feel myself, Opening dreht sich um Praktiken der Vorstellungskraft und der Assoziation. Die choreografische Performance will Räume des Nachdenkens und der körperlichen Gegenwart schaffen.

Ámà: 4 Tage zu Fürsorge, Reparatur und Heilung

„Wenn sich etwas ändert, ändert sich alles andere auch. Etwas Einfaches. Etwas Mythologisches. Etwas am Gewicht jeder einzelnen Geste. Etwas an der Art und Weise, wie Kräfte Körper formen. Mit Praktiken arbeiten, um sich in Mikrobewegungen einzustimmen, in den unterirdischen Sog, der am Anfang eines Gefühls steht, und dies als relational zu begreifen, als verknüpft mit vielfachen inneren und äußeren Zyklen, die natürlich und konstruiert sind. Die intime und unnachgiebige kosmische und systemische Wechselseitigkeit als Material nutzen. When we speak I feel myself, Opening ist somatische Gegenwart, die über ein Wechselspiel der inneren Begegnungen an die Oberfläche dringt; ein Balanceakt. Eine Dekomposition, die eine Studie des Gehens und der Gewichtsverteilung darstellt und die reflektiert, wie wir uns mit der Last bewegen, die wir tragen müssen. Um den Entstehungsprozess dieser Arbeit kreisen Gespräche über Bedingungen, Verantwortlichkeit, Regulation, Kapitulation, Wasser und darüber, was es bedeuten könnte, zu lieben.“ — SERAFINE1369

SERAFINE1369 ist Künstler*in und Tänzer*in und setzt sich intensiv mit Fragen der Intimität, Technologie, Entfremdung und Grenzen auseinander. Die künstlerische Praxis von SERAFINE1369 entfaltet sich in den Zwischenräumen von Tanz, Philosophie und Weissagung. SERAFINE1369 ist 2021–2022 In House: Artist in Residence am Gropius Bau.

When we speak I feel myself, Opening wird dreimal hintereinander gezeigt, jede Aufführung dauert 33 Minuten und 33 Sekunden.

Performt von SERAFINE1369 und Fernanda Muñoz-Newsome, Lichtdesign von Jackie Shemesh, Sounddesign von Josh Anio Grigg.