Inszenierung / Livestream

hoffnung# dasdingmitfedern

inspiriert und mit Zitaten von Emily Dickinson und Max Porter und mit eigenen Texten des Ensembles

Junges Ensemble RambaZambaTheater, Berlin

Die Gruppe RambaZamba erzählt in ihrem Stück von hellen und dunklen Träumen aber auch über das Mutmachen in schweren Lebenssituationen.

Auf einer Bühne auf der sich ein türrahmenartiges Objekt befindet, steht eine weißgekleidete junge Frau, die die Hand einer zweitem weißgekleideten jungen Frau hält, die mit aufgerissenem Mund in einen geöffneten Kasten blickt.

hoffnung#dasdingmitfedern

© Andi Weiland

  • 1 h, ohne Pause

Die Inszenierung in der Mediathek
Samstag 28. Mai, 20:00 Uhr als  Livestream und anschließend als Video on Demand

hoffnung#dasdingmitfedern beschäftigt sich mit Fragen des (Zusammen-)Lebens: Wie können, wie wollen wir gemeinsam in der alles andere als einfachen Welt unser Leben gestalten? Welche Träume erzählen wir uns und warum tun wir das? Wie wollen wir mit unterschiedlichen Möglichkeiten und Chancen umgehen, wie können wir uns gegenseitig weiterhelfen? Es ist eine Stunde voller Theaterzauber, die uns mitnimmt auf eine Reise voller großartiger Bilder und ganz persönlicher Momente.

Künstlerisches Team

Von und mit
Friederike Buttgereit, Jan Bührmann, Emma Jörgeling, Kunigunde Kuhl, Konstantin Kujat, Martha Flossmann, Clemens Frings, Lotte Latscha, Magnus Materson

Sandra Rasch Leitung
Kalle Karl Bühne, Kostüm
Fiona Beierle Pädagogische Assistenz
Tom Kistner Tonaufnahmen/Tondesign
Jan Langebartels Licht/Lichtdesign
Andreas Manninger Bühnenbau
Robert Fuhrmann, Hanno Kunow, Marcel Neudeck Videodokumentation
Andi Weiland Fotos

In Kooperation mit dem Jugendamt Pankow und dem Jugendkulturzentrum Königstadt.

Gefördert aus Mitteln des Landes Berlin, Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie und dem Projektfonds Kulturelle Bildung.

Ein großer Dank geht an: Carla, Fiona, Mira und Marielle, die das Stück mitentwickelt haben, aber leider nicht auf der Bühne zu sehen sind, das Team der Jugendkulturstätte Königstadt und die beteiligten Eltern und Assistent*innen.