Nicolas Hodges

Ein ständig wachsendes Repertoire, das Komponisten wie Beethoven, Berg, Brahms, Debussy, Schubert und Strawinsky umfasst, untermauert die überragenden Fähigkeiten des Pianisten Nicolas Hodges in der zeitgenössischen Musik. In den letzten Jahrzehnten hat sich Hodges als eine der weltweit führenden Persönlichkeiten im Bereich der zeitgenössischen Musik etabliert und arbeitet eng mit vielen der angesehensten Komponist*innen, Dirigent*innen und Orchestern der Gegenwart zusammen.

Der in London geborene und heute in Deutschland lebende Professor an der Musikhochschule Stuttgart nähert sich den Werken der Klassik, der Romantik, des 20. Jahrhunderts und der zeitgenössischen Musik mit demselben Forschergeist, was den Guardian veranlasste zu kommentieren: "Hodges' Recitals gehen immer kühn dorthin, wo sich nur wenige andere Pianisten hinwagen ... mit einer Energie, die man manchmal nicht für möglich hält."

Als Solist ist Hodges mit Orchestern wie dem Boston Symphony Orchestra, den Berliner Philharmonikern, dem BBC Symphony Orchestra, dem City of Birmingham Symphony Orchestra, dem London Philharmonic, dem London Symphony Orchestra, dem Los Angeles Philharmonic, Melbourne Symphony Orchestra, MET Orchestra, New York Philharmonic, Philharmonia Orchestra, dem Bergen Philharmonic Orchestra und dem Helsinki Philharmonic Orchestra aufgetreten, unter der Leitung von Dirigent*innen wie Thomas Adès, Daniel Barenboim, George Benjamin, Martyn Brabbins, Sylvain Cambreling, Susanna Mälkki, Cornelius Meister und François- Xavier Roth.

Hodges tritt auch regelmäßig in Solokonzerten auf, unter anderem in der Carnegie Hall, der Wigmore Hall, dem Barbican und dem Wiener Konzerthaus, bei Festivals wie Luzern, Berlin, Helsinki Salzburg und den BBC Proms, und arbeitet mit Künstler*innen wie dem Arditti Quartet, Adrian Brendel, Colin Currie, Anssi Karttunen und seit 2013 als Mitglied des Trio Accanto zusammen.

Nicolas Hodges‘ vielseitige Diskografie umfasst Thomas Adès' Klavierkonzert "In Seven Days" mit der London Sinfonietta unter der Leitung von Thomas Adès (Signum Classics); Pascal Dusapins Konzert "À Quia" (BIS); das gesamte späte Klavierwerk von Sciarrino, Musik von Michael Finnissy und George Gershwin (alle drei bei Metronome). Hodges hat vier Solo-CDs bei Wergo aufgenommen, darunter Werke von Walter Zimmermann, Brice Pauset, Rolf Riehm und Harrison Birtwistle - letztere kombiniert mit Beethoven und einschließlich der Ersteinspielung des preisgekrönten "Gigue Machine".

www.nicolashodges.com

Stand: Juni 2021

Nicolas Hodges

@ Eric Richmond

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