Daniel Kötter

Daniel Kötter ist ein international tätiger Filmemacher und Musiktheater-Regisseur. Seine Arbeiten changieren zwischen verschiedenen medialen und institutionellen Kontexten und verbinden Techniken des strukturalistischen Experimentalfilms mit performativen und dokumentarischen Elementen. Sie wurden weltweit auf zahlreichen Film- und Videokunstfestivals, in Galerien, Theatern und Konzerthäusern gezeigt. Zu seinen Hauptwerken zählen die experimentellen Videokonzertperformances „Falsche Freizeit“ (2010), „Freizeitspektakel“ (2010), „Fernorchester“ (2012, alle mit Hannes Seidl), die Mehrkanal-Trilogie „Arbeit und Freizeit“ (2009-2011) sowie die Film-, Performance- und Diskursreihe „state-theatre“ über die Bedingungen des Performativen in den Städten Lagos, Teheran, Berlin, Detroit, Beirut, Mönchengladbach (2009-2014 mit Constanze Fischbeck). Zurzeit entwickelt er gemeinsam mit Hannes Seidl die Musiktheater-Trilogie „Ökonomien des Handelns: KREDIT, RECHT, LIEBE“ (2013-2016).

www.danielkoetter.de 

Stand: Januar 2016

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