Matan Porat

 

Matan Porat ist einer der interessantesten Künstler unserer Zeit, der sich in den letzten Jahren sowohl als Pianist als auch als Komponist einen Namen gemacht hat. Porat spielte bereits in der Carnegie Hall in New York, in der Berliner Philharmonie, im Pariser Auditorium du Louvre und in der Wigmore Hall sowie in der Alten Oper Frankfurt. Als Solist konzertierte er mit dem Chicago Symphony Orchestra, der Sinfonia Varsovia und dem Münchner Kammerorchester. Als begeisterter Kammermusiker ist er ein gern gesehener Gast bei den Festivals in Marlboro, Lockenhaus, Ravinia, Verbier, beim Heidelberger Frühling und dem Rheingau Festival. Mit der Produktion von Peter Brooks Version der „Zauberflöte“ für Solo-Klavier und 7 Sänger ging er auf Welttournee.

Dem Komponisten Porat gaben unter anderem Andreas Scholl, Maria João Pires, Kim Kashkashian, Elena Bashkirova, Nicolas Altstaedt und die Geneva Camerata sowie die Akademie des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin Kompositionen in Auftrag. Matan Porat studierte bei Emanuel Krasovsky, Maria João Pires und Murray Perahia.

Letztes Jahr entstand seine Debüt-CD, die „Variationen über ein Thema von Scarlatti“ – ein 65-minütiges Programm mit Werken von François Couperin bis Pierre Boulez, die alle in Beziehung zu Domenico Scarlattis Sonate K. 32 stehen –, die von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung enthusiastisch besprochen wurde: „ein phantastisches Album, man muss es wieder und wieder hören“.

www.matanporat.com 

Stand: Juni 2015