Carolin Emcke

© Andreas Labes

Carolin Emcke

 

Carolin Emcke, geboren 1967, studierte Philosophie in London, Frankfurt/Main und Harvard. Promotion über den Begriff „kollektiver Identitäten“.

Seit 1998 bereist Carolin Emcke weltweit Krisengebiete, u.a. den Kosovo, Afghanistan, Kolumbien, Gaza, Haiti und den Irak. 2003/2004 war sie Visiting Lecturer für Politische Theorie an der Yale University.

Sie ist freie Publizistin und wurde mit dem Preis „Das politische Buch“ der Friedrich-Ebert-Stiftung sowie dem Förderpreis des Ernst-Bloch-Preises ausgezeichnet, 2008 mit dem Theodor-Wolff-Preis, 2010 mit dem Otto-Brenner-Preis für kritischen Journalismus, mit dem Deutschen Reporterpreis, als Journalistin des Jahres, 2012 mit dem Journalistenpreis für Kinderrechte, 2014 mit dem Johann-Heinrich-Merck-Preis und 2015 mit dem Lessing-Preis des Freistaates Sachsen. Bei S. Fischer erschienen „Von den Kriegen. Briefe an Freunde“, „Stumme Gewalt. Nachdenken über die RAF“ und „Wie wir begehren“.

www.carolin-emcke.de 

Stand: Dezember 2015

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