Hubert Winkels

© Bettina Fürst-Fastré

Hubert Winkels

Hubert Winkels, 1955 zwischen Düsseldorf und Köln geboren, lebt in Köln und Berlin. 1982 bis 1985 Zeitschriftenredakteur; danach Arbeit als freier Schriftsteller. 1988 bis heute ständiger Literaturkritiker für die Hamburger Wochenzeitung „Die Zeit“. 1996 bis 2002 Moderator eines monatlichen Literaturmagazins im SWF/SWR: erst „Dichterclub“, dann „Die Bestenliste. Das Literaturmagazin.“ Seit 1997 Literaturredakteur des Deutschlandfunks in Köln. Mitbegründer des Wilhelm-Raabe-Literaturpreises im Jahr 2000. Vorsitzender der Jury beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb. Alfred- Kerr-Preis für Literaturkritik 2007.

Buchveröffentlichungen u.a.:

  • „Einschnitte. Zur Literatur der 80er Jahre“, Suhrkamp, 1991
  • „Freistil“, essayistische Prosa, Suhrkamp, 1993
  • „Leselust und Bildermacht. Über Literatur, Fernsehen und neue Medien“, Kiepenheuer & Witsch, 1997
  • „Kann man Bücher lieben?“, Kiepenheuer & Witsch, 2000
  • „Der Stimmen Ordnung. Über Thomas Kling“, Dumont, 2005
  • „Gute Zeichen. Neue Deutsche Literatur 1995 – 2005“, Kiepenheuer & Witsch, 2005

Stand: Dezember 2015

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