Lisa Robertson

Die kanadische Dichterin, Essayistin und Übersetzerin Lisa Robertson begann Anfang der 90er Jahre in Vancouver, ihre Werke zu veröffentlichen. Zu ihren Büchern zählen „Debbie: An Epic“, „The Weather“, „The Men“, „R’s Boat“, „Lisa Robertson’s Magenta Soul Whip“ und das lange Gedicht „Cinema of the Present“. Ihre beiden Essaybände heißen „Nilling“ und „Occasional Works and Seven Walks from the Office for Soft Architecture“. Ihre Arbeiten mit Sprache und Klang erstrecken sich jenseits von gedruckten Seiten auch bis in die Bereiche Ausstellung und Performance; hierbei arbeitet sie häufig mit anderen Künstlern zusammen. Sie war als Artist-in-Residence und Gastprofessorin an der University of California, Berkeley, der University of California, San Diego, der University of Cambridge, dem California College of the Arts, der Queen Mary University in London, an der Simon Fraser University und der University of Chicago tätig; zudem war sie 2014 Bain-Swigget Gastprofessorin für Lyrik an der Princeton University. Ihr neunter Gedichtband, „3 Summers“, wird demnächst bei Coach House Books veröffentlicht. Lisa Robertson lebt in Frankreich.

Stand: Juli 2016

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