Matthew Ford

© Matthew Ford

Matthew Ford

 

Matthew Ford wird weithin als der beste Bigband-Sänger im Vereinigten Königreich angesehen und hat fünf Jahre lang beim mehrfach ausgezeichneten Syd Lawrence Orchestra gesungen. Im Jahr 2006 wurde er zum „Best UK Male Big Band Vocalist“ gewählt und gemeinsam mit Jamie Cullum bei den ersten Ronnie Scott’s Jazz Awards nominiert (in der Kategorie „Best UK Male Vocalist“). Als Solist ist Matt Ford regelmäßig mit dem John Wilson Orchestra, dem RTÉ National Symphony Orchestra und dem BBC Concert Orchestra zu hören und hat außerdem mit der Northern Sinfonia, dem City of Birmingham Symphony Orchestra, dem Royal Liverpool Philharmonic Orchestras und den Orchestern Hallé und Philharmonia zusammengearbeitet. Matt Ford arbeitete unter anderem mit den Dirigenten John Wilson, Neil Thompson, David Brophy, Robert Ziegler, Richard Balcombe, Stephen Bell und Larry Blank zusammen.

2009 sang Matt Ford für die BBC Big Band bei einer Sendung aus Anlass des 30. Jubiläums des BBC Radio 2-Programms „Big Band Special“. Seine Auftritte mit dem RTÉ Concert Orchestra werden regelmäßig auf RTÉ 1 und Lyric FM in ganz Irland ausgestrahlt und seine Alben sind im gesamten Vereinigten Königreich auf BBC Radio 2 zu hören. 2010 wurde Matt Ford eingeladen, im Musical „Singin’ in the Rain“ die Rolle des R.F. Simpson bei der ersten konzertanten Aufführung der Originalpartitur mit dem Philharmonia Orchester in der Royal Festival Hall zu übernehmen. Im Mai 2011 nahm er mit dem John Wilson Orchester „That’s Entertainment“ für das Label EMI Classics auf und im September 2011 gab er sein Debüt bei den BBC Proms, wo er als Solist zusammen mit dem John Wilson Orchestra in „Hooray for Hollywood“ auftrat. Das Konzert wurde im Rundfunk- und Fernsehprogramm ausgestrahlt. Im August 2013 war er erneut mit dem John Wilson Orchestra bei den Proms zu erleben, in „Hollywood Rhapsody“ mit der amerikanischen Sängerin Jane Monheit. Im Oktober 2013 trat er zum ersten Mal bei einem Konzert in Los Angeles mit dem John Wilson Orchestra in den Vereinigten Staaten auf, neben Seth MacFarlane, Anna Jane Casey, Sierra Boggess und Julian Ovenden.

2014 arbeitete Ford wieder in Dublin mit dem RTÉ Concert Orchestra zusammen. Er wirkte an der BBC Radio 2-Sendung „Friday Night is Music Night“ mit, in der die Sängerin und Moderatorin Clare Teal Doris Day zu ihrem 90. Geburtstag gemeinsam mit dem BBC Concert Orchestra ehrte. Im selben Jahr trat Matt Ford mit dem John Wilson Orchestra bei Festivals in Harrogate, Aldeburgh und Grafenegg auf. In Henley, Petworth und Malling stellte er „Close to You“ vor, ein neues Frank Sinatra-Programm, in dem seine gefeierten Aufnahmen mit dem Hollywood String Quartet neu präsentiert wurden. 2015 wirkte Matt Ford bei Fernsehsendungen auf Sky Arts („Cole Porter in Hollywood“) und BBC Four (in der Dokumentation „The Sound of Song“) mit. Er spielte mit dem Hallé Orchester ein Gene Kelly-Tributkonzert, arbeitete mit dem RTÉ Concert Orchestra zusammen, trat im Hampton Court Palace auf, bei Festivals in Harrogate, Cheltenham, Aldeburgh, Newry und Thaxted und nahm an einer nationalen Tournee mit dem John Wilson Orchestra und dem Programm „Gershwin in Hollywood“ teil.

Im Februar 2016 war er zum ersten Mal bei einer Live-Übertragung seines eigenen Konzertprogramms aus dem „Auditorium de la Maison de la Radio“ im staatlichen französischen Rundfunk zu hören. Matt Ford wirkte an „Gershwin in Hollywood“ mit, der neuesten CD-Veröffentlichung des John Wilson Orchestras die im Mai 2016 bei Warner Classics erschien.

In seiner Freizeit entspannt er sich beim Sport (Schwimmen und Golf). Er hat auch den London Marathon durchgestanden, was er außer als einen seiner größten Erfolge jenseits seiner Sängerkarriere ansieht. Mit seiner Familie lebt er auf dem Land in Leicestershire.

www.matthewford.info 

Stand: August 2016

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