Gianluca Buratto

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Gianluca Buratto

 

Mit seiner vornehmen und runden Stimme, hat sich Gianluca Buratto als einer der vielseitigsten Bässe seiner Generation etabliert.

Seine jüngsten Engagements beinhalten: Johann Sebastian Bachs h-Moll Messe mit Jordi Savall in Madrid und Barcelona, Wolfgang Amadeus Mozarts und Niccolò Jommellis „Betulia liberata“ mit Riccardo Muti in Salzburg, Ravenna und Breslau unter Corrado Rovaris; Bachs „Johannes-Passion“ mit Eduardo López-Banzo in Spanien und Deutschland; „Macbeth“ bei den Salzburger Festspielen, in Rom und Chicago, mit Riccardo Muti dann an der La Scala in Mailand; „Le Nozze di Figaro“ in Barcelona mit Christophe Rousset; Giacomo Puccinis „La Bohème“ mit Riccardo Chailly und Giuseppe Verdis „I Due Foscari“ in Valencia; Nino Rotas „Mysterium“ in der Vatikanstadt, in Neapel, Bari und in Mailand (Konzert und Aufnahme mit dem La Verdi Orchestra); Verdis „Rigoletto“ in Genua unter Fabio Luisi und in Bogotà; Georg Friedrich Händels „Rinaldo“ und „Admeto“ in Wien; Claudio Monteverdis „L’Orfeo“ mit Christophe Rousset und Les Talens Lyriques in Nancy und Paris; „La Bohème“ in Rom, Palermo und Amsterdam; Vincenzo Bellinis „I Puritani“ in Florenz; „Rigoletto“ beim Sferisterio Opera Festival in Macerata; Gaetano Donizettis „Le Duc d’Albe“ in London in der Opera Rara; Verdis „Requiem“ in Manchester unter Mark Elder.

Er tritt als einer der Hauptakteure: in Monteverdis „L’Orfeo“ und dessen „ Marienvesper“ auf einer Tournee durch die Vereinigten Staaten auf, sowie in der Wigmore Hall in London und in Versailles unter der Leitung von Sir John Eliot Gardiner; in Pietro Mascagnis „Guglielmo Ratcliff“ beim Wexford Festival Opera unter dem Dirigenten Francesco Cilluffo; als Sarastro in „Die Zauberflöte“ in Liège unter der Leitung von Paolo Arrivabeni; er gibt ein Solo-Recital in der Wigmore Hall in London. Demnächst wird er zu hören sein in: „I Due Foscari“ in Amsterdam; in Franco Faccios „Amleto“ und in „Turandot“ bei den Bregenzer Festspiele; in Gioachino Rossinis „Semiramide“ in London in der Opera Rara; in „La Bohème“ in der Oper von Florenz; in Berlioz’ „Roméo et Juliette“ in Beirut; in „Le Nozze di Figaro“ in Zürich und im „Don Giovanni“ in Bilbao.

Stand: Juni 2017

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