Gareth Treseder

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Gareth Treseder

Nach seinem Studienabschluss an der Universtät von Bristol und dem Royal Welsh College of Music and Drama, setzte der Walisische Tenor Gareth Treseder seine Ausbildung in Sir John Eliot Gardiners Monteverdi Choir fort. Solo-Auftritte während dieser Zeit beinhalteten Bachs „Kantate 61“ und „Kantate 70“ in der Cité de la Musique in Paris, der Philharmonie in Berlin und in der Cadogan Hall in London. Seither trat er als ein Ensemble-Solist in folgenden Soli Deo Gloria Aufnahmen auf: „Live at Milton Court: Händel, Bach, Scarlatti“ und „J. S. Bach: Motets“. Er sang die Rolle des Hirten in Igor Strawinskys „Oedipus Rex“ mit dem London Symphony Orchestra im Barbican und auf der CD des LSO.

Zuletzt trat er als Solist in folgenden Produktionen auf: in Georg Friedrich Händels „Dixit Dominus“ für HRH The Prince of Wales im Buckingham Palast; in Claudio Monteverdis „Marienvesper“ in der Carnegie Hall in New York , im King’s College Cambridge und im Château de Versailles; in Wolfgang Amadeus Mozarts „Requiem“ in der Royal Albert Hall; in Händels „Messias“ in der Colston Hall; in Felix Mendelssohn Bartholdys „Elias“ im St John’s Smith Square in London; in Robert Schumanns „Das Paradies und die Peri“ als Jüngling im Gewandhaus Leipzig; in Domenico Scarlatti’s „Stabat Mater“ in der Philharmonie Köln und im Konzerthaus Wien; in Edward Elgars „Dream of Gerontius“ im Trinity College Cambridge; in Bachs Kantate Nr. 198 „Trauerode“ im Dom von Pisa; in Carl Orffs „Carmina Burana“ in der Kathedrale von Gloucester.

Gareth Treseder komponiert selbst auch geistliche Chorwerke, die in Großbritannien, Amerika und Australien aufgeführt werden. Seine Komposition „A Song Was Heard at Christmas and Blessed be that Maid Marie“ wurde vor kurzem von den BBC Singers aufgenommen, und einige seiner Werke werden von Boosey and Hawkes verlegt.

www.garethtreseder.com 

Stand: Juni 2017

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