Pavol Breslik

© Pascal Albandopooulos

Pavol Breslik

Die steile Karriere des Tenors Pavol Breslik begann 2005, als er bei der Kritikerumfrage der Zeitschrift Opernwelt zum „Nachwuchssänger des Jahres“ gekürt wurde. Von 2003 bis 2006 gehörte Pavol Breslik dem Ensemble der Berliner Staatsoper Unter den Linden an. Seit 2006 freischaffend ist er regelmäßiger Gast er an den großen europäischen Opernhäusern.

An der Wiener Staatsoper sang er Lenski, Nemorino und Alfredo, an der Bayerischen Staatsoper gab er zwei wichtige Rollendebuts: den Gennaro („Lucrezia Borgia“) an der Seite von Edita Gruberova und den Edgardo („Lucia di Lammermoor“) mit Diana Damrau. Am Covent Garden war er als Lenski in „Onegin“ sowie als Ferrando und Tamino zu hören, und kehrte gerade kürzlich als Don Ottavio dorthin zurück. Von 2012 bis 2018 war er Ensemble-Mitglied des Opernhauses Zürich, wo er u.a. Stewa, Don Ottavio, Nadir, Peter Quint und zuletzt den Leicester sang.

In der laufenden Spielzeit gab Breslik sein Rollendebüt als Hans in der „Verkauften Braut“ in München und in Dresden, und gastierte an der Met als Don Ottavio. Zum Abschluss der Saison wird er den Narraboth in der neuen „Salome“ an der Bayerischen Staatsoper singen.

Pläne in nächster Zukunft sind: „Rusalka“ (Prinz) konzertant in der Philharmonie Berlin, Fenton in der Neuproduktion der „Lustigen Weiber“ an der Lindenoper, Edwin in der neuen „Csardasfürstin“ in Zürich und eine große Konzerttournee mit „Christus am Oelberg“ mit Sir Simon Rattle und dem London Symphony Orchestra.

www.pavolbreslik.com

Stand: Juli 2019

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