Ildikó Komlósi

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Ildikó Komlósi

Ildikó Komlósi studierte an der Franz-Liszt-Hochschule Budapest und gewann den Pavarotti-Gesangswettbewerb 1986, woraufhin sie an der Seite Pavarottis und unter Leitung von Lorin Maazel in Verdis „Messa da Requiem“ debütierte.

Ihr breit gefächertes Repertoire reicht von Mozart (Cherubino, Sesto, Dorabella) über Donizetti (Jane Seymour / „Anna Bolena“, Sara / „Roberto Devereux“, Leonora / „La Favorita“, Orsini / „Lucrezia Borgia“), Bizet (Carmen) und Verdi (Fenena, Amneris, Eboli) bis hin zu dramatischen Partien der „Veristen” wie Ponchielli (Laura / „La Gioconda“), Mascagni (Santuzza) und Cilea (Adriana Lecouvreur) oder Richard Strauss’ Octavian und Komponist sowie Tschaikowskis Jeanne d’Arc.

Sie konzertierte mit Dirigenten wie Zubin Mehta, Ivan Fischer, Valery Gergiev, Ingo Metzmacher, Antonio Pappano und erweiterte 2003 ihr Repertoire um Venus / „Tannhäuser“ in Paris und Niklaus / „Les Contes d’Hoffmann“ in Macerata sowie um Jokaste / „Oedipe“ in Cagliari.

Letzte und künftige Engagements führten und führen sie u. a. als Carmen nach Verona und Budapest, als Herodias / „Salome“ nach New York, als Amneris / „Aida“ an die Deutsche Oper Berlin, nach München, Verona, Tel Aviv und Budapest, als Principessa di Bouillon / „Adriana Lecouvreur“ nach Palermo, als Santuzza / „Cavalleria Rusticana“ nach New York, Cagliari, Palermo und Barcelona, als Eboli / „Don Carlo“ und Venus / „Tannhäuser“ nach Budapest, als Jezibaba / „Rusalka“ und in „Messa da Requiem“ nach Barcelona sowie als Cassandre / „Die Trojaner“ an die Deutsche Oper Berlin.

Stand: Juli 2019

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