Christoph Späth

© Jan Windszus

Christoph Späth

Der Berliner Tenor studierte Gesang an der Hochschule der Künste Berlin sowie am Oberlin Conservatory Ohio und der Yale University in den USA.

Nach seinem ersten Engagement am Landestheater Altenburg wurde er 2002 Mitglied im Ensemble der Komischen Oper Berlin. Er trat darüber hinaus unter anderem in Amsterdam, Triest, Palermo und Lyon auf. 1993 debütierte er bei den Salzburger Festspielen unter der Leitung von Nikolas Harnoncourt und sang als Gast unter anderem an der Bayerischen Staatsoper.

Im Laufe seiner Karriere arbeitete Christoph Späth unter anderem mit Dirigenten wie Andreas Spering, Kirill Petrenko, Leopold Hager, Jakov Kreitzberg und Vladimir Jurowski zusammen.

An der Komischen Oper Berlin interpretierte der Tenor unter anderem den Herodes („Salome“), Vašek („Die verkaufte Braut“), Jaquino („Fidelio“), Jakob Glock („Der feurige Engel“), Aristide de Faublas („Ball im Savoy“), Oberst Pickering („My Fair Lady“). Er arbeitete hier mit Regisseuren wie Calixto Bieito, Barrie Kosky, Andreas Homoki, Sebastian Baumgarten, Uwe Eric Laufenberg, Hans Neuenfels und Stefan Huber zusammen. 2013 wurde Christoph Späth zum Berliner Kammersänger ernannt.

In der Saison 2019/20 ist Christoph Späth an der Komischen Oper Berlin unter anderem als Die Vogelscheuche („Der Zauberer von Oz“), Triquet („Jewgeni Onegin“) und Baron Szalmary („Roxy und ihr Wunderteam“) zu erleben.

Stand: Juli 2019

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