Vilde Frang

Vilde Frangs tiefe Musikalität und außergewöhnliche Lyrik haben sie zu einer der führenden und individuellsten Geigerinnen ihrer Generation gemacht. Im Jahr 2012 wurde sie einstimmig mit dem Credit Suisse Young Artists Award ausgezeichnet, was zu ihrem Debüt mit den Wiener Philharmonikern unter Bernard Haitink beim Lucerne Festival führte. 2016 gab sie ihr gefeiertes Debüt mit den Berliner Philharmonikern unter Sir Simon Rattle und kehrte in der Saison 2017/18 für Abonnementkonzerte in die Philharmonie Berlin und zu den Osterfestspielen Baden-Baden mit Ivan Fischer zurück.

Zu den Höhepunkten der letzten Spielzeiten gehörten Konzerte mit dem London Symphony Orchestra, dem Concertgebouw Orchestra, dem Orchestre de Paris, dem Budapest Festival Orchestra, der Staatskapelle Dresden, dem Oslo Philharmonic, dem Leipziger Gewandhaus Orchester und in Nordamerika mit dem Cleveland Orchestra, Pittsburgh Symphony und ihr Debüt beim Mostly Mozart Festival des Lincoln Centers in New York.

Vilde Frang hat mit Dirigent*innen wie Sir Simon Rattle, Bernard Haitink, Herbert Blomstedt, Esa-Pekka Salonen, Mariss Jansons, Vladimir Ashkenazy, Ivan Fischer, Sakari Oramo, Jakub Hrůša, Vladimir Jurowski, Manfred Honeck, Mirga Gražinytė-Tyla, Daniel Harding, Valery Gergiev, David Zinman, Antonio Pappano, Lahav Shani, Paavo Järvi und Yuri Temirkanov zusammengearbeitet.

Sie tritt regelmäßig beim Lucerne Festival und den BBC Proms in London auf und ist eine begeisterte Kammermusikerin, die regelmäßig bei den Festivals in Verbier, Lockenhaus, dem George Enescu Festival, den Salzburger Festspielen und dem Prager Frühling zu Gast ist. Seit 2020 ist Vilde Frang außerdem Mitglied des künstlerischen Beirats des Osloer Kammermusikfestivals. Sie konzertiert regelmäßig in der Carnegie Hall, dem Concertgebouw, dem Wiener Musikverein, der Philharmonie Berlin, der Wigmore Hall, der Tonhalle Zürich und dem Bozar in Brüssel sowie in Nordamerika im Rahmen der Vancouver Recital Series, der Boston Celebrity Series und der San Francisco Performances.

Stand: 2022

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