Julia Adolphe

Julia Adolphes Musik wird beschrieben als „lebendig und erfinderisch“ (The New Yorker), „farbenfroh, quirlig, geschickt orchestriert“ (The New York Times) und getragen von einer „bemerkenswerten Gabe, eine fesselnde musikalische Erzählung aufrechtzuerhalten“ (Musical America). Ihre Werke werden in den USA und im Ausland von renommierten Orchestern und Ensembles aufgeführt, darunter das New York Philharmonic, das Los Angeles Philharmonic, das Cincinnati Symphony Orchestra, das New World Symphony, das Belgian National Orchestra, das Los Angeles Chamber Orchestra, der Brooklyn Youth Chorus oder das Verona Quartet. Anwältinnen ihrer Musik sind außerdem Sopranistin Hila Plitmann und die Pianistin Gloria Cheng.

Zu den aktuellen Auftragswerken gehören ein Orchesterwerk für das Boston Symphony Orchestra und ein Violinkonzert für Gustavo Dudamel und das LA Philharmonic Orchestra und dessen Konzertmeister Martin Chalifour. Adolphes komische Oper für alle Altersgruppen, „A Barrel of Laughs, A Vale of Tears“, basierend auf dem Roman von Jules Feiffer mit einem Libretto von Stephanie Fleischmann, wurde 2019 in Workshops unter der Leitung von Elkhanah Pulitzer im Kulturzentrum National Sawdust in New York und im Boston Court Pasadena erarbeitet.

Adolphes 2017 von den New Yorker Philharmonikern uraufgeführtes Orchesterwerk „White Stone“ folgt auf das 2016 von den New Yorker Philharmonikern uraufgeführte „Unearth, Release“, Adolphes für Cynthia Phelps komponiertes Bratschenkonzert, und „Dark Sand, Sifting Light“, das während der New Yorker Phil Biennale 2014 aufgeführt wurde. Adolphe wurde 2017 mit dem ASCAP Young Composer Award, 2016 mit dem Lincoln Center Emerging Artist Award, 2016 mit dem OPERA America Discovery Grant und 2015 mit dem Charles Ives Scholarship der Academy of Arts and Letters ausgezeichnet. Die in New York geborene und in Los Angeles lebende Adolphe hat einen Master of Music in Musikkomposition von der USC Thornton School of Music Los Angeles und einen Bachelor of Arts von der Cornell University in New York.

Stand: November 2022

Julia Adolphe

© Stephen Busken