Vorschau

And Berlin Will Always Need You

Kunst, Handwerk und Konzept Made in Berlin

22. März bis 16. Juni 2019

Im Fokus der Ausstellung And Berlin Will Always Need You steht die zeitgenössische künstlerische Szene Berlins. Den thematischen Rahmen bietet der Gropius Bau selbst, der 1881 als erstes Kunstgewerbemuseum in Deutschland eröffnet wurde und sich ausgehend davon auch als Lehr-, Produktions- und Ausstellungsstätte etablierte.
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Nevin Aladağ,

Collage mit Teppichen, 250 × 552 × 4 cm

Foto: Trevor Good, Foto Courtesy: die Künstlerin und Wentrup, Berlin

Bani Abidi
They Died Laughing

6. Juni bis 22. September 2019

Bani Abidi ist bekannt für ihre unverwechselbare Filmästhetik, die sich mit den dunklen Absurditäten des Alltags auseinandersetzt. Die Einzelausstellung They Died Laughing eröffnet im Juni und zeigt ihre Filme und Druckerzeugnisse der letzten zehn Jahre.
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Bani Abidi, The Distance from Here, 2010

Video, 12 Sek.

© Bani Abidi, Courtesy Bani Abidi.

Garten der irdischen Freuden

26. Juli bis 1. Dezember 2019

Garten der irdischen Freuden ist gleichermaßen Raum für Inspiration und kritische Reflexion. In dieser groß angelegten Gruppenausstellung interpretieren Künstler*innen wie Pipilotti Rist, Rashid Johnson, Maria Thereza Alves, Uriel Orlow, Jumana Manna, Taro Shinoda und Heather Phillipson das Motiv des Gartens als eine Metapher für den Zustand der Welt und als poetische Ausdrucksform, um die komplexen Zusammenhänge unserer zunehmend prekären Welt zu erforschen.
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Pipilotti Rist, Homo sapiens sapiens, 2005

Audio-Video installation

© Pipilotti Rist, Courtesy Pipilotti Rist, Hauser & Wirth und Luhring Augustine

Wu Tsang

4. September 2019 bis 12. Januar 2020

Nach ihrem einjährigen Aufenthalt im Rahmen von In House: Artist in Residence eröffnet Wu Tsang im September ihre Einzelausstellung. Die Ausstellung zeigt neben einer Auswahl bisheriger Filmarbeiten auch eine Neuproduktion. Darin geht Wu Tsang der Frage nach, wie sich Körper in gewaltsamen alltäglichen Umgebungen bewegen und ihr Überleben in normativen Gesellschaftsordnungen sichern, in denen sie als bedrohlich empfunden werden könnten.
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Wu Tsang. We hold where study, 2017

Zweikanal HD Video, Stereo, 19 Min.

Foto: Roman Mensing

Durch Mauern gehen

12. September 2019 bis 12. Januar 2020

Die Ausstellung Durch Mauern gehen zeigt mit Werken von Jose Dávila, Mona Hatoum, Nadia Kaabi-Linke, Christian Odzuck, Anri Sala, Regina Silveira und weiteren Künstler*innen ein zeitgenössisches Panorama der künstlerischen Reaktionen auf von Menschen geschaffene Barrieren, Trennungen, Grenzen und Mauern.
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Jose Dávila, „Untitled (Allure)“, 2014

Ausstellungsansicht, „State of Rest“, OMR, 2014, Allure Marmor, Spanngurte, Ösenschrauben, 177,7 x 301,1 x 550 cm

Foto: Enrique Macías Martínez