2019

And Berlin Will Always Need You

Kunst, Handwerk und Konzept Made in Berlin

22. März bis 16. Juni 2019

Der Gropius Bau lädt ein, die Bedeutung manueller Arbeitsprozesse und das Konzept von Handwerk in der zeitgenössischen Kunstszene Berlins zu erkunden. Ausgangspunkt der Ausstellung ist die Geschichte des Gropius Bau, der einst als Kunstgewerbemuseum und Lehrinstitution diente.
Mehr Informationen

Nevin Aladağ, „Paravent, Social Fabric #1“, 2012

Museum im Kopf

Künstler*innenbücher - Buchhandlung Walther König

22. März bis 23. Juni 2019

Zeitgleich mit der Öffnung des Gropius Bau im März, kuratiert die Buchhandlung Walther König eine Ausstellung von Künstler*innenbüchern, die das Sammeln und Archivieren thematisieren.
Mehr Informationen

Museum im Kopf. Künstler*innenbücher – Buchhandlung Walter König

The Black Image Corporation

Theaster Gates

25. April bis 28. Juli 2019

Ab dem 25. April 2019 präsentiert der Gropius Bau die Ausstellung The Black Image Corporation, konzipiert von Theaster Gates. Das Projekt ergründet die Archive der Johnson Publishing Company, die mehr als 4 Millionen Bilder enthalten und maßgeblich zur Gestaltung der ästhetischen und kulturellen Sprache der afroamerikanischen Identität beigetragen haben.
Mehr Informationen

Moneta Sleet Jr., 1965

Bani Abidi
They Died Laughing

6. Juni bis 22. September 2019

Bani Abidi ist bekannt für ihre unverwechselbare Filmästhetik, die sich mit den dunklen Absurditäten des Alltags auseinandersetzt. Die Einzelausstellung They Died Laughing eröffnet im Juni und zeigt ihre Filme und Druckerzeugnisse der letzten zehn Jahre.
Mehr Informationen

Bani Abidi, The Distance from Here, 2010

Garten der irdischen Freuden

26. Juli bis 1. Dezember 2019

Garten der irdischen Freuden ist gleichermaßen Raum für Inspiration und kritische Reflexion. In dieser groß angelegten Gruppenausstellung interpretieren Künstler*innen wie Pipilotti Rist, Rashid Johnson, Maria Thereza Alves, Uriel Orlow, Jumana Manna, Taro Shinoda und Heather Phillipson das Motiv des Gartens als eine Metapher für den Zustand der Welt und als poetische Ausdrucksform, um die komplexen Zusammenhänge unserer zunehmend prekären Welt zu erforschen.
Mehr Informationen

Pipilotti Rist, Homo sapiens sapiens, 2005

Wu Tsang

4. September 2019 bis 12. Januar 2020

Nach ihrem einjährigen Aufenthalt im Rahmen von In House: Artist in Residence eröffnet Wu Tsang im September ihre Einzelausstellung. Die Ausstellung zeigt neben einer Auswahl bisheriger Filmarbeiten auch eine Neuproduktion. Darin geht Wu Tsang der Frage nach, wie sich Körper in gewaltsamen alltäglichen Umgebungen bewegen und ihr Überleben in normativen Gesellschaftsordnungen sichern, in denen sie als bedrohlich empfunden werden könnten.
Mehr Informationen

Wu Tsang. We hold where study, 2017

Durch Mauern gehen

12. September 2019 bis 12. Januar 2020

Die Ausstellung Durch Mauern gehen zeigt mit Werken von Jose Dávila, Mona Hatoum, Nadia Kaabi-Linke, Christian Odzuck, Anri Sala, Regina Silveira und weiteren Künstler*innen ein zeitgenössisches Panorama der künstlerischen Reaktionen auf von Menschen geschaffene Barrieren, Trennungen, Grenzen und Mauern.
Mehr Informationen

Jose Dávila, „Untitled (Allure)“, 2014