2019

Bani Abidi
They Died Laughing

6. Juni bis 22. September 2019

Bani Abidi ist bekannt für ihre unverwechselbare Filmästhetik, die von subtilem Humor und den dunklen Absurditäten des Alltags geprägt ist. Die Ausstellung They Died Laughing ist eine umfangreiche Präsentation der Arbeiten Abidis und zeigt ihre Filme und Drucke aus zwanzig Jahren.
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Bani Abidi, „Karachi Series I“, 2009

Garten der irdischen Freuden

26. Juli bis 1. Dezember 2019

In der Ausstellung Garten der irdischen Freuden interpretieren über 20 internationale Künstler*innen das Motiv des Gartens als eine Metapher für den Zustand der Welt, um die komplexen Zusammenhänge unserer chaotischen und zunehmend prekären Gegenwart zu erforschen.
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Pipilotti Rist, „Homo sapiens sapiens“, 2005

Wu Tsang
There is no nonviolent way to look at somebody

4. September 2019 bis 12. Januar 2020

In der Einzelausstellung There is no nonviolent way to look at somebody werden Wu Tsangs Filme in einen Dialog mit ihrer skulpturalen Praxis gesetzt, die auf dem Zusammenspiel von Glas, Licht und Text aufbaut und eine speziell für den Gropius Bau konzipierte Farbglasarbeit umfasst.
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Durch Mauern gehen

12. September 2019 bis 19. Januar 2020

Zum 30. Jahrestag des Falls der Berliner Mauer untersucht die Gruppenausstellung Durch Mauern gehen auf Teilung und Spaltung basierende Machtstrukturen und richtet den Blick auf die damit verknüpften Erfahrungen und Auswirkungen auf individueller und kollektiver Ebene.
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Jose Dávila, „Untitled (Allure)“, 2014
Vergangene Ausstellungen

The Black Image Corporation
Theaster Gates

25. April bis 28. Juli 2019

Mit The Black Image Corporation hat Theaster Gates eine partizipative Fotoausstellung entworfen, die das weitreichende Erbe der Archive der Johnson Publishing Company erforscht – einem Verlag, der zur Gestaltung der ästhetischen und kulturellen Sprache afroamerikanischer Identität beigetragen hat.
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Moneta Sleet Jr., 1965

Ladies on Paper
Recent Works by Vaginal Davis

12. Juni bis 21. Juli 2019

Mit Ladies on Paper. Recent Works by Vaginal Davis werden erstmalig in Berlin ausgewählte Arbeiten aus Serien von Vaginal Davis gezeigt, die in den letzten beiden Jahren entstanden sind. In einer wechselnden, wöchentlichen Hängung sind sechs unterschiedliche Einzelporträts von Persönlichkeiten aus Kunst, Film und Literatur zu sehen.
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Vaginal Davis, Julian Eltinge, The Countess Charming, 2018 (Detail)

Museum im Kopf
Künstler*innenbücher - Buchhandlung Walther König

22. März bis 23. Juni 2019

Das Künstler*innenbuch als eigenständiges Kunstobjekt: Unter dem Titel Museum im Kopf hat die Buchhandlung Walther König im Gropius Bau eine Ausstellung von Künstler*innenbüchern kuratiert, die das Sammeln und Archivieren thematisieren.
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Museum im Kopf. Künstler*innenbücher – Buchhandlung Walter König

And Berlin Will Always Need You
Kunst, Handwerk und Konzept Made in Berlin

22. März bis 16. Juni 2019

Die Gruppenausstellung And Berlin will Always Need You erkundet die Bedeutung manueller Arbeitsprozesse und das Konzept von Handwerk in der zeitgenössischen Kunstszene Berlins. Ausgangspunkt ist die Geschichte des Gropius Bau, der einst als Kunstgewerbemuseum und Lehrinstitution diente.
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Nevin Aladağ, „Paravent, Social Fabric #1“, 2012

Lee Bul: Crash

29. September 2018 bis 13. Januar 2019

Lee Bul, eine der bedeutendsten koreanischen Künstler*innen ihrer Generation, hat für ihr formal erfinderisches und intellektuell provokantes Werk große internationale Anerkennung erfahren. Vom 29. September 2018 bis 13. Januar 2019 zeigt der Gropius Bau mit Crash ihre erste Einzelausstellung in Deutschland. Die umfassende Werkschau ist die erste von Stephanie Rosenthal kuratierte Ausstellung als neue Direktorin des Gropius Bau.
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Lee Bul, „Willing To Be Vulnerable“, 2015–2016, Ausstellungsansicht „Crashing” Hayward Gallery, 2018

Lee Bul, „Willing To Be Vulnerable“, 2015–2016, Ausstellungsansicht „Crashing” Hayward Gallery, 2018

Foto: Maxie Fischer, Foto Courtesy: Gropius Bau

Bestandsaufnahme Gurlitt
Ein Kunsthändler im Nationalsozialismus

14. September 2018 bis 7. Januar 2019

Als im November 2013 bekannt wurde, dass die bayerische Staatsanwaltschaft die Kunstbestände von Cornelius Gurlitt (1932–2014) beschlagnahmt hatte, war das öffentliche Aufsehen im In- und Ausland groß. Mit einem breiten Spektrum von Kunstepochen und Stilen, das von Dürer bis Monet und von Cranach bis Kirchner und Rodin reicht, zeigt die Ausstellung Kunstwerke, die jahrzehntelang als verschollen galten, und spiegelt den aktuellen Forschungsstand zum Kunstfund Gurlitt.
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Auguste Rodin (1840–1917), Kauernde, ca. 1882

Auguste Rodin (1840–1917), Kauernde, ca. 1882. Marmor, www.lostart.de/521802

Kunstmuseum Bern, Legat Cornelius Gurlitt 2014, Foto: Albrecht Fuchs © Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH

Bewegte Zeiten
Archäologie in Deutschland

21. September 2018 bis 6. Januar 2019

Mit spektakulären archäologischen Neufunden und neuen Perspektiven auf Altfunde zeigt die Ausstellung ein einzigartiges Netzwerk kultureller Interaktion in Europa seit frühester Zeit bis in die jüngere Vergangenheit. Mobilität, Konflikt, Austausch und Innovation – ihre Ursache, Wirkung und Wechselwirkung – prägen seit jeher das Zusammenleben in Europa.
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Himmelscheibe

Himmelscheibe. Älteste Himmelsdarstellung Europas, gefunden 1999 von Raubgräbern am Mittelberg, Sachsen-Anhalt

© Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt, Foto: Juraj Lipták