Leseliste zur Ausstellung

Yayoi Kusama: Eine Retrospektive

Die passende Lektüre zur Ausstellung Yayoi Kusama: Eine Retrospektive: Ephra hat eine Leseliste für Familien zusammengestellt, die spannende Einblicke in das Leben und Werk Yayoi Kusamas bietet.

Foto: Luis Kürschner

Yayoi Kusama Covered Everything in Dots and Wasn’t Sorry

von Fausto Gilberti, (Lonon: Phaidon Press, 2020)

Ein perfektes Buch, um schon kleine Kinder mit Yayoi Kusama bekannt zu machen. In kurzen Sätzen kombiniert mit minimalistischen Illustrationen wird deutlich, was für die Künstlerin wichtig ist: Sie geht unbeirrt ihren eigenen Weg unbeirrt und überwindet alle Hindernisse. Das ist es auch, was Ephra mitgeben will: Glaubt an eure Träume, traut euch sie Realität werden zu lassen und entschuldigt euch nicht dafür, wer ihr seid.

In Englisch und Italienisch verfügbar.

Foto: Luis Kürschner

Yayoi Kusama. Infinity Net. Meine Autobiografie

von Yayoi Kusama, (Bern/Wien: Piet Mayer Verlag, 2017)

Warum begann Yayoi Kusama mit der Kunst? Und wieso ist sie ihr Leben lang der Kunst treu geblieben? Aus welchem Grund ist es heilsam für sie, Kunst zu machen? All diese Fragen werden in der 2002 erstmals auf japanisch veröffentlichten Autobiografie beantwortet. Die anachronistische und poetische Erzählweise, lebhafte Anekdoten, das Schwanken zwischen Leichtigkeit und Schwere, kombiniert mit umfassendem Bildmaterial, zieht Leser*innen in den Bann. Für uns von Ephra war die Lektüre ein Schlüssel zur Persönlichkeit der Künstlerin. Wer Yayoi Kusama kennenlernen will, muss dieses Buch lesen.

In Deutsch, Englisch und Japanisch verfügbar.

Foto: Luis Kürschner

Rebel Artists: 15 Malerinnen, die es der Welt gezeigt haben

von Kari Herbert, (München: C.H.Beck Verlag, 2020)

Neben Yayoi Kusama werden in diesem Buch 14 großartige Künstlerinnen vorgestellt, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Anhand wunderschöner Illustrationen zeigt die Autorin, Kari Herbert, eine Vielfalt an Kunst auf, die bereits seit Jahrzehnten von Frauen produziert wird. Sie haben sich durch nichts und niemanden von ihrer Kunst abbringen lassen, obwohl fast alle von ihnen mit Vorurteilen konfrontiert waren. Dieses Buch gibt weiblichen Künstlerinnen die Aufmerksamkeit und Bedeutung, die sie verdienen.

In Deutsch und Englisch verfügbar.

Foto: Luis Kürschner