Anne Fellner

BPA at Gropius Studios

Während ihres Aufenthaltes im Gropius Bau entwickelte Anne Fellner eine Serie von Pleinairmalereien, die auf ihrer Betrachtung einer Webcam am Leuchtturm von Point No Point basiert, einer Landzunge an der nordöstlichen Spitze der Kitsap-Halbinsel im US-Bundesstaat Washington, unweit des Elternhauses der Künstlerin.

„Aus der Ferne betrachtet, ist es ein Punkt. Kommt man näher, verschwindet es: kein Punkt. Ein Schauplatz erodiert durch Bewegung.“*
— Sharmila Cohen

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* Im Original: „From afar, it is a point. As you approach, it disappears: no point. A setting erodes through movement.“

Anne Fellner, Point No Point, 2020, Ausstellungsansicht, BPA at Gropius Studios, 2020.

Anne Fellner, Point No Point, 2020, Ausstellungsansicht, BPA at Gropius Studios, 2020.

Foto: Eric Bell

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Vita

Anne Fellner studierte an der Hochschule für Grafik und Buchkunst, Leipzig. Zu ihren jüngsten Einzelausstellungen gehören Signs and Portents (2020), Damien and the Love Guru, Brüssel; Take My Face (2019), Liszt, Berlin und Castle of Insolence (mit Burkhard Beschow) (2017), Tonus, Paris. Kürzliche Teilnahmen an Gruppenaus-stellungen waren unter anderem Living As (2020), Sangt Hipolyt in der Loggia, München und bandwagon (2019), Pogo Bar, KW – Institute for Contemporary Art, Berlin.

Video

One year at Point No Point

Dieses knapp einminütige Video zeigt eine Sammlung von Stills der Webcam am Point No Point Lighthouse, auf denen Anne Fellners im Gropius Bau entwickelte Serie von Pleinairmalereien basiert.