Doireann O’Malley

BPA at Gropius Studios

Doireann O’Malley hat die Atelierräume im Gropius Bau genutzt, um workshop-basierte Recherchen für ein laufendes Virtual-Reality- und Performance-Projekt durchzuführen: Hyperbodies in Hyperspace Gemeinsam mit den Performer*innen Juan-Carlos Cuadrado, Mathea Magdalena, Cian McConn, Elena Schmidt und Sarah Seini erweitert Doireann O’Malley die Experimente mit kollaborativen Methoden wie der Schizoanalyse, während Bewegungs- und therapeutische Workshops integriert werden, um Charaktere, Inhalte und Dramaturgie zu entwickeln.

Hyperbodies in Hyperspace baut eine alternative Erzählstruktur auf, die auf der Prämisse beruht, dass das Digitale zu einer Erweiterung unserer Erinnerung und Erfahrung geworden ist. O’Malleys Virtual-Reality-Stück New Maps of Hyperspace_Test_01 (2020) stellt einen Großteil dieses Narrativs in den Vordergrund und dient als technologisches Requisit, mit dem die Performer*innen als Teil der Performance interagieren.

Diese forschungsgeleitete Mixed-Media-Performance-Installation wurde durch die großzügige Unterstützung von BPA, des Berliner Förderprogramms Künstlerische Forschung, des Irish Arts Council und des FSAS Facebook New Technology Award ermöglicht und wird 2021 uraufgeführt. Weitere Informationen hier.

Workshop für „Hyperbodies in Hyperspace“ von Doireann O’Malley, BPA at Gropius Studios, 2020

Workshop für „Hyperbodies in Hyperspace“ von Doireann O’Malley, BPA at Gropius Studios, 2020. Mit Juan-Carlos Cuadrado, Mathea Magdalena, Cian McConn, Elena Schmidt und Sarah Seini

Foto: Silke Briel

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Vita

Doireann O’Malley ist ein*e irische*r Künstler*in und lebt und arbeitet in Berlin. O’Malley machte den Master of Fine Arts im Jahr 2005 an der University of Ulster, Nordirland. O’Malley wurde 2017 mit dem Next Generation Artists Award des Arts Council of Ireland ausgezeichnet und erhielt 2018 den Berliner Kunstpreis.