Jury 2020

Die Theatertreffen-Jury beschließt die 10er Auswahl und besteht aus sieben Theaterkritiker*innen. Die ehrenamtlichen Juror*innen bleiben in der Regel drei aufeinander folgende Jahre im Amt. Berufen wird die Jury von der Theatertreffen-Leitung und der*dem Intendant*in der Berliner Festspiele.

Die Theatertreffen-Jurys seit 2012 im Überblick

Margarete Affenzeller

Geboren 1971 in Freistadt/Oberösterreich. Studium der Germanistik und Geschichte an der Universität Wien. Seit 1997 feste Mitarbeiterin in der Kulturredaktion der österreichischen Tageszeitung der Standard, davon seit 2007 als Redakteurin mit Schwerpunkt Theaterberichterstattung. Mehrjährige Jurytätigkeit u.a. beim Nestroy-Preis sowie beim Ö1-Hörspielpreis. Korrespondentin für die Zeitschrift Theater der Zeit.

Margarete Affenzeller

Margarete Affenzeller

© Matthias Cremer

Cornelia Fiedler

Cornelia Fiedler

© Simon Fiedler

Cornelia Fiedler

Geboren 1978, studierte Ethnologie und Kulturjournalismus in München. Seit 2008 freiberuflich als Journalistin und Kritikerin tätig, u. a. für die Süddeutsche Zeitung, nachtkritik.de, Theater heute und das Münchner Feuilleton. Arbeitet zudem als Dozentin für Medienseminare und Kreatives Schreiben (sowohl an Universitäten als auch im Rahmen von gewerkschaftlicher Bildungsarbeit), als Ghostwriterin und Moderatorin. War 2015 Jurorin beim Körber Studio Junge Regie in Hamburg und von 2017–2019 im Auswahlgremium der Mülheimer Theatertage.

Wolfgang Höbel

Geboren 1962 in Kaufbeuren. Studium der Neuen Deutschen Literatur und der Diplom-Journalistik in München, von 1985 an Musik- und Theaterkritiker bei der Süddeutschen Zeitung und bei Tempo, seit 1994 Kulturredakteur beim Spiegel.

Wolfgang Höbel

Wolfgang Höbel

© Arno Declair

Georg Kasch

Georg Kasch

© Thomas Aurin

Georg Kasch

Georg Kasch, geboren 1979, studierte Neuere deutsche Literatur, Theaterwissenschaft und Kulturjournalismus in Berlin und München. Nach einem Volontariat in Nürnberg kehrte er 2010 nach Berlin zurück und ist seitdem Redakteur bei nachtkritik.de. Daneben schreibt er für Tageszeitungen wie die Berliner Morgenpost, Magazine wie Oper!, ZITTY und das Amnesty Journal und lehrt an Hochschulen in Berlin, München und Mainz. Er war u. a. Mitglied in der Jury für den Brüder-Grimm-Preis und für den Theaterpreis des Bundes.

Andreas Klaeui

Geboren 1960 in Basel, Studium der deutschen Philologie. Kulturredakteur beim Schweizer Radio SRF 2. Bis 2008 war Andreas Klaeui verantwortlicher Redakteur von du – Die Zeitschrift für Kultur, seither verfasst er Kritiken und Reportagen für verschiedene Medien, darunter die Neue Zürcher Zeitung, NZZ am Sonntag sowie deutsche Tageszeitungen, Rundfunk und Fachpublikationen wie nachtkritik.de und Theater heute. Seine Spezialgebiete sind Theater und klassische Musik, aber auch die Vermittlung von kulturellen Ereignissen und ihren Hintergründen aus dem französischen Sprachgebiet. Lebt in Zürich und Paris. Andreas Klaeui ist Stiftungsrat der Schweizerischen Goethe-Stiftung für Kunst und Wissenschaft und Vorstand der Schweizerischen Gesellschaft für Theaterkultur.

Andreas Klaeui

Andreas Klaeui

© privat

Shirin Sojitrawalla

Shirin Sojitrawalla

© Dirk Ostermeier

Shirin Sojitrawalla

Geboren 1968 in Freiburg im Breisgau, studierte Germanistik, Politikwissenschaft und Komparatistik. Danach absolvierte sie ein Volontariat bei der F.A.Z. Seit dem Jahr 2000 ist sie als freiberufliche Kulturjournalistin für verschiedene Medien tätig. Hauptsächlich beschäftigen sie Theater und Literatur, mit Ausflügen in die bildende Kunst und ins Kino. Zurzeit arbeitet sie vornehmlich für nachtkritik.de, die taz, Theater der Zeit, die Frankfurter Rundschau, den Deutschlandfunk und die Wiener Zeitung. Zudem organisiert sie Festivals, führt Interviews und moderiert Lesungen.

Franz Wille

Franz Wille, geboren 1960 in München. Studium der Theaterwissenschaft, Germanistik und Anglistik, Dr. phil. 1982–1986 Dramaturg am Theater der Freien Volksbühne in Berlin (Intendant Kurt Hübner). Seit 1990 Redakteur der Zeitschrift Theater heute.

Franz Wille

Franz Wille

© Max Zerrahn