Eröffnung

Christoph Schlingensief: Es ist nicht mehr mein Problem, macht eure Scheiße alleine

Mit freiem Eintritt zur Ausstellung

Handschriftlich weißer Text auf schwarzem Hintergrund: Es ist nicht mehr mein Problem! Macht eure Scheiße alleine.

© The Estate of Christoph Schlingensief

Feiert mit uns am Donnerstag, den 8. Oktober 2026 die Eröffnung von Christoph Schlingensief: Es ist nicht mehr mein Problem, macht eure Scheiße alleine im Gropius Bau, mit freiem Eintritt zur Ausstellung und einem DJ-Set von Stella Zekri. Mit seinen Arbeiten richtete Christoph Schlingensief den Blick schonungslos auf die Zumutungen der Gegenwart. Mit Es ist nicht mehr mein Problem, macht eure Scheiße alleine widmet der Gropius Bau ihm eine Ausstellung, die sein visionäres Werk zwischen aufsehenerregenden politischen Aktionen, radikalen theatralen Inszenierungen und der Verschmelzung von Performance und bildender Kunst beleuchtet.

19:00 Uhr Begrüßung

19:30–22:00 Uhr DJ-Set von Stella Zekri

Die Ausstellung versteht sich dabei nicht als klassische Retrospektive, sondern bringt zentrale Werkkomplexe Schlingensiefs in Dialog. Sie zeigt, wie sich seine künstlerischen Strategien gegenseitig durchdringen und das Publikum immer wieder zu einer aktiven Haltung herausforderten. In der ersten umfassenden Ausstellung in Berlin seit über 10 Jahren steht somit auch nicht das abgeschlossene Werk im Mittelpunkt, sondern die Bewegung des Fragens, Zweifelns und Scheiterns, die Schlingensiefs Praxis prägt: „Man kann meines Erachtens voller Lust, Freude und Vorsatz scheitern. [...] Wenn man es innerlich schafft zu akzeptieren, dass es eines Scheiterns bedarf, um Kräfte nutzbar zu machen, wird viel passieren.“

Bei der Veranstaltung werden ggf. Foto- und Videoaufnahmen entstehen, auf denen ihr zu erkennen sein könntet. Mit eurem Besuch willigt ihr ein, dass diese Aufnahmen zur Kommunikation der Veranstaltung bzw. Ausstellung verwendet werden. Ihr könnt eure Einwilligung jederzeit per E-Mail an post@gropiusbau.de mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Im Falle des Widerrufs werden die betreffenden Aufnahmen nicht weiterverwendet.