Konzert

Melting Pot

im Anschluss Kiez-Session #3

Vier Musiker*innen in Schwarz-Weiß: Klarinette, Kontrabass, E-Gitarre, Schlagzeug.

Heidi Kvelvane, Mikołaj Nowicki, Haroun Iqbal, Raiga Hayashi © Christina Marx, privat, Chloë Zeelmaekers, privat

Wie steht es um die Zukunft von improvisierter Musik? Keine Antwort, aber spannende Einblicke bietet das Konzert der Initiative Melting Pot, das in diesem Jahr vier herausragende junge Improvisationsmusiker*innen aus vier europäischen Städten zum ersten Mal auf der Bühne zusammenbringt. Im Anschluss bespielen Studierende des Jazzinstitut Berlin das Café Carla mit einer Kiez-Session, an der alle musikalisch Interessierten aktiv teilnehmen können.

Jazzfest Community Week | 26.10.–1.11.2026

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19:00

Melting Pot

(BE, JP, NO, PL)

Das europäische Kooperationsprojekt Melting Pot bringt jedes Jahr eine neue Konstellation junger Improvisationsmusiker*innen zusammen, die sich ohne lange Probenzeiten vor Publikum eine Bühne teilen. In diesem Jahr haben die Berliner Festspiele / Jazzfest Berlin, Handelsbeurs Concertzaal (Gent), Jazztopad (Wrocław) und Nasjonal Jazzscene Victoria (Oslo) jeweils eine*n Musiker*in aus ihrer Region zur Teilnahme eingeladen: Erstmals kommen die Saxofonistin Heidi Kvelvane, der Gitarrist Haroun Iqbal, der Kontrabassist Mikołaj Nowicki sowie der Schlagzeuger Raiga Hayashi für eine gemeinsame Session zusammen. Reiz und Besonderheit von Melting Pot liegen darin, dass Künstler*innen mit unterschiedlichen Hintergründen jenseits ihrer gewohnten Kontexte aufeinandertreffen, gemeinsam improvisieren und dabei stilistische wie geografische Grenzen überschreiten, um live etwas Neues entstehen zu lassen.

Line-up

Heidi Kvelvane – Saxofone
Haroun Iqbal – Gitarre
Mikołaj Nowicki – Kontrabass
Raiga Hayashi – Schlagzeug

Eine Kooperation von Berliner Festspiele / Jazzfest Berlin, Jazztopad Festival (Wrocław), Handelsbeurs (Gent) und Nasjonal Jazzscene Victoria (Oslo)


20:00

Kiez-Session #3

Von Montag bis Samstag lädt das Jazzfest Berlin junge Musiker*innen ein, das Festival aktiv mitzugestalten. Studierende des Jazz Institut Berlin bespielen die Moabiter Nachbar*innenschaft mit kostenlosen Lunch-Konzerten und Kiez-Sessions, wobei letztere für alle musikalisch Interessierten zur aktiven Teilnahme geöffnet sind.