

© Omri Ben David / Culiner Creative Circle
In all seinen Rollen – als Orchestersolist, Konzertpianist, Kammermusiker und Dirigent – betrachtet Benjamin Hochman die Musik als etwas Lebenswichtiges und Unverzichtbares. Komponist*innen, Musikerkolleg*innen, Orchester und das Publikum schätzen sein großes Engagement für eine durchdachte Programmgestaltung und hochkarätige Darbietungen. Als Stipendiat des Avery Fisher Career Grant trat er bereits in der Wigmore Hall, der Philharmonie Berlin, dem Wiener Konzerthaus, dem Amsterdamer Concertgebouw, der Carnegie Hall und der Suntory Hall auf. Zu Hochmans jüngsten und bevorstehenden Höhepunkten zählen die Aufführung von Beethovens Klavierkonzert Nr. 3 mit der Rheinischen Staatsphilharmonie unter der Leitung von Benjamin Shwartz, die Leitung der Szeged Symphony und der Orlando Philharmonic, Solokonzerte in Paris, Berlin und Hitzacker sowie Kammermusik-Konzerte beim Tanglewood Music Festival und beim Nymphenburger Sommer. Hochman tourt mit dem Curtis Institute of Music nach Berlin, Bremen, Stockholm und Wien und kuratiert „Signs, Games, and Messages“, das Kurtág-Festival am Bard College in New York, wo er seit 2022 als künstlerischer Leiter tätig ist. Hochmans 2024 bei Avie Records erschienenes Album Resonance enthält Werke von Beethoven, George Benjamin, Josquin und Dowland und wurde von Gramophone für seine „subtile Klangpalette und sein feines Gespür für Textur“ gelobt. Zu seinen früheren Alben gehören Homage to Schubert und Variations, das von der New York Times zur „Besten Aufnahme des Jahres“ gekürt wurde. Als Steinway-Künstler lebt er in Berlin und unterrichtet am Bard College Berlin.
Stand: April 2026